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fonfl wäre beine 2anje, £ribnn, ron meined iBaterd Sötutenicht Mutig geworben!
5rcnno. 2Bcnn bu müjjtcft, mit welken ftrenben überunfern ©ieg btefer große Wann, ber bein SSater unb berftreunb meiner fjugenb war, ben Hob heranfommen fab, fotrauerteft bu nicht.
|j ermann. 2Bie ftarb mein iBater? Schweig’! ich willed nicht bören. 3$ halte feinen Blnblicf nicht mehr aud.®ccft ihn ju . . . 93ein! nicht mit bem Teppiche, beeft ihnmit ben Slblern ju! . . . 9?cin, nicht ihr! ©ebt mir bieSfbler. (@r wirft ließ nieder mW füllt ifm imt> ßebeeft ifjm boS Pie=ließt mit ben Otbfnrn. Sttbem er aufilcßt.) 3tch, 3Boban, Ullb abihr ©ötter! ber ältefie unb ber fühnfte unb ber furrfjtbarffcebeiner Ärieger, o mein iBatertanb, bat biefe Sfbler nur inber ©cblacbt unb nietjt hier gefeben!
SS i« gm uns. 9iid)t er, ich l)ätt’ in biefer ©chlacht fter=ben foUcn, ich allein unter allen ©öbnen ber dürften!
jj er mann. SBrenno, bu ftreunb feiner 3ugenb, begrab’ihn bei einer ber Eichen, bie id) für bie Sfbler wählenwerbe. SEelcber ift ber Sfbler berSegiou, unter ber ber £ri=bun war?
Cer (El) erusber. ©iefer.
Hermann. SBrenno, bei ber Siebe biefeö 3TbIerö! Sich,mein SBater ©tegmar, an biefem großen £riumphtage!
Brenno. ®er ber feßönfte fetned 2ebend war, auchbejjwegen, weit er fein fester war! . . . ©el)t hinunter jnben dürften nnb fagt ihnen, baß heut fein ©iegsmaM ift.
(Gtitiije tDvuibcn flctmO
;Q ermann. 3a, unb baß ®er, welchen fie ju ihrem ^elb--herrtt erhüben, ben fchönften (tag fetned Sehend mit Iranernenbiget!