17
3cf> muß trttcf) ermannen! (3« ®ctbo 3cf; bin wegen ©efintabeforgt, baß fte ju und fomme. £>, wie würbe id) bie SEeb 1nuitf) biefer jarten llnfcbulb andbalten fönnen.
§>cti). 'ihin fann icb’d bir iüd)t mehr verfd)weigen, mein23atcr. Qi fömmt mir vor, aid wenn td) ©clima febon einige5 ?eit ängftlid) bin nnb ber geben höre. ©ie gebt fcbnelfergegen bic Sdn'ire jtt, aid fic jurücf gebt.
SU am. Sage mir, mein ©obn, wtirb’ icb’d ihr verber=gen fönnen? Öber fängt ber £ob fd)ott an, fid) auf meinenÜBangen ju verbreiten? ®u wenbeft bid) von mir?
Sctij. 3(d?, jebeö 8Bort and beinern SJKunbe gebt mir bnrebbie Seele! ®u bift fürchterlich bleich, nieinSsater! 3d) b«be3fbel nicht gefeben, aber ich höbe einen Stingltng gefeben,ber in feiner SBliitbe ftarb, nnb helfen £ob fte bir verborgenhaben.
SU am. 8l(fo treff ich bei 3fbel noch einen meiner &in=ber an? 3fd), fte haben viel(eid)t mir nnb auch bir nori) vieleranbern (tob verborgen! (Sr fiirditete ben SfKmäcbtigen boeb,ber 3üngling?
Stil). (Sr batte eine feböne (Seele, lieber ihn vergab ichbie finftre ©eite bed £obed lange. Senn er ftarb mit bent2äd)eln eines (SngeB. Sfber ich fonnte feinen ülnblicf nid)t«udbalten, ba er tobt mar. ®od> ©etitua fömmt.
SU am. 3fd), ©nnitn, mein jüngster ©obn, ©nnim iftand) nod) nid)t wieber gefttnben!
SUyüotf, tram- 'Berfc. I.
2