«Bruber. „ Üf o t ft e" STnchmalä 9frd)ibar in ©rebben. ,, © l n g' m i r •• ©r fadund auö ben engfifchcn ©id)tcrn mit »iclem fteucr »or. /.feinere ©cha;fevin" «BejieBt fiel) auf fein ©chaferfpiel: ©ic geprüfte ©reue. „@»anShauö" «Beinamen bcö «Bacdmö. „Bataten &" (Jiner »on 5fyo(lo'ö «Bei;mimen, „©siegeln" Sol). 9fbofyB. „9frgo" ©i»$ feer ljeUflen unbfdjönjxen ©ejtlrne.
93 a r & a l e.
93on «Barbe* ©o Bieg in unfern öfteren ©yradje feie Serdje. ©ie fliad )stigall »erbicut’d nod) mef>r fo ju Beißen.
2)er 3n>fcl)ieb.
„ «B r u be r " ©tefer nod) nid't fcrhdja&rige jtnabe ging, nicht lange »orfeinem Xobe, bei einem Harfen ©ewittrr unb liegen auf ben freien «ä>lan bin;and unb blieb mit ber SOciipc in ber »£aub fteBn. ©ein 93ater rief ihm ju.Qx antwortete: Sd) bereite ben großen ©ott.
Sie ©tunöen ber aßeibe.
,.93 o m Sfß e f tger ich te"@r arbeitete bamald an bem(Entwürfe ju einem@cbid)te: ©afr 9£cltgerid)t.
91 n ©ott.
©tefe £be würbe ju Hamburg 1752 mit fofgenbem Sßerberidjte befonberbBerauSgegeben:
9ttnn bat biefe £>be nach einer febr unrichtigen 9(bfd)rift gebrmtt, ohne ben?BevfaiTer auch nur im ©eviugfien ju »erantaflen, c$> ju erlauben, ©ie warweber ehemald für ba$publicum gcfchrieben, noch Bernad) bemfetben befiimmt.SDlan febreibt oft für fein eignet *{3er| unb für wenige 3reunbe, unb 9frbri;ten biefer 9frt haben fo wenig bie9Ricue, öffentlich #it erfdjeinen, alä baöberühmte Heine «pauS beö ©otrateö für gauj 5ftBen gebaut war. ©a aberbte Obe nun einmal befannt gemad)t ifl, fo Bat ße ber ©erfaffer nad) feiner^anbfehrift beraudgegebeu unb einige vielleicht ju »ergeßlidie £efrr an jenefiHeine -fiauö erinnern wollen.
©iefr$ gilt auch »on einigen auberu£ben, tie, wer fyieroon urteilenfann, leid)t bemerfeu wirb.