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ffiißbcgiertgen fönnte »ielleicht worttofe ©eberbung®ad, bad 9ciegefel)ene hüben;
Qlber mürben fte nid)t cntfTictjn'? nicht, wenn »or (Sntfefcen©te cinmurjeltcn, fd)iu>II fid? »erhüHen?
£abt ihr Stßränen, bie ganj beb ©uten 3nncrfied rühren,fEhränen bed ttcfften ©ratnd, blutige Sbränen: fo weint!.Könige, ©chaaren and SSölfern »ollführcten viele, nicht fletne©rauet in 3ahri)unbcrten; JranFreichdJreie, bte £errfd)er, bad 2MF ju ©djaaren »ollfiihreten
größte,
9Wehr, eh’ ein 9J?onbl)unbcrt entfTohn war.
3ened ©ericht, ber SBaffcrehn ©rftnber, ed blicfte©tetd nad? ber £>öl)e ber ©taatdumfchaffung;
£a, ber 2oäre SEobedgericht hat empor ftch gefchrouugen33id in ber ©räuel gefunfenflen Stbgrunb.j?abt ihr fEhränen, bie ganj bed ©uten 3nner(bed rühren,SEhränen bed tieffben ©rarnd, blutige SEhränen: fo weint!«IBunberbar I neued Sicht hat ben Sßiffenfchaften geleuchtet®urd) bie tollh«ubwürbigen SRichter:
®enn Durch fte tfb geenbct ein ©treit ber SBeifen; wir wtffen3efso, baß ©eelen Ijaben bie SEhiere.
■Sbabt ihr S:t)ränen, wie Feine floß ber entheiligten Wenfchheit,SEhränen bed tieffben ©ramd, blutige SEhränen: fo weiut!
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