„2Bcnn einft, ©eltnar, im 2euj unter bem Saum3unge Sltitbe bief) labt: bann gieß’ id)
2Bte ben Oiegen, ber nicht träufelt,geigenb auf btd) fte herab."
ISSeilft bu ber Dfachttgall einft, ©elnta, im Scitj:
©enb’ ich ju bir fte herab; fte fliegt btr3luf bie ©d)ulter, unb fte fingt baDiener alb jetnalb unb (tirbt.
„Oiein, nicht jjerftörung! Sem Saum lef td> bie grud)lSDitt ber Sltithe nid)t ab; ben Stebling,
Ser noch tu ad) ift, mir ju flöten,
©elmar, ben töbteft bu ntd)t!
2Bcnn, faurn rege, bae £aub, leife ber 33ad)
(Einft btr raufd)en: bu herft bann lautre©belobten, bie bu fenneft,
£öne, wie ©elnta’b ©efang.
SSSentt nach SBettern mein ©liict ju beb SlpmpbSehern Segen ft cf) hebt: bann fei)’ id)
3ln bem SKaube beb ©emälbebgldtnmcben enead)en unb mebn."
©eltna, mein SSort: Su erblicfft, fterb’ id) »er bir,üöeljeube Jldmntdjen! ,,©ieitt 2Bort: Sit Ijereft©iit ben Slättern unb bem Sad)eSone, wie ©elnta’b ©efang!"