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4 (1844)
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316
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Sich, fo toerb id) um bid) mein ganjeö Seben burchmcinen,3cben nächtlichen Zag, jebe noch trübere 9t«cht,

3cbe Stunbe, bic fonft in beincr Umarmung »orbeiflog,

3ebc Winute, bie un$, innig genoffen, entfloh!

Sich, fo oergehen mir bann bie übrigen 3«h* e »oll Schmers

mnf-h .

Sie her ©ergangenen fetnö ohne Sieb unb entfloh-Sich, tueinSelmar, wenn fünftig berZob ünb Siebenbe trennet,2Benn bein ©efehief bich juerft }u ben Unterblieben ruft*Sann, bann mein ich um bich mein ganjeä übrigeä Sehen,3eben fcbleicgcnben Sag, jebe fchrecfliche 9tad)t,

3cbe Stunbe, bie fonft, mit beinern Sächeln erheitert,

Unter bent fügen ©cfpräch järtlicbcr Zhränen entfloh!Sich, fo oergehen mir bann bie übrigen Zage »oll Schmers

muth,

2Bie, her Siebe leer, feiner oorbem unb entfloh-Weine Selrna, bu mollteft nach mir nur Zage noch leben?

Unb ich brädjte nach bir 3ah« »oH Zraurigfett ju?Selrna, Selrna, nur menig bemölfte, trübe Wtnuten,

S3ring ich, feh ich btch tobt, neben bir feelenlod ju,Zehnte noch einmal bie jjanb ber ©chlummernben, fiiffe bein

Stuge

einmal noch, in bie 9cad)t ftnf ich unb fterbe bei bir.Selmar, ift fterbe nad) bir! ben Schmerj füll ©elmar nicht

fühlen,

Sag er ftcrbenb mich fieht. Selmar, ich fterbe nach bir,93ringe bann auch nur menig bemölfte, trübe Winuten,

Sei) ich, Selmar, bich tobt, neben bir feelenlob ju,