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©chött wirb mein SRlicf bort cd gewahr. O ber aindficbtSriiben! ba flraljtt’ö von bem ftriibling, bet: und eivtgSBliiht mib buftet unb tveht. Ö ipfab, wo©taub nicht unb Slfche beivölft.
9(ber fonbern muß ich mich, trennen mich, muß von bengreunben
©djeibett. Su bift ein tiefer bitterer Äeld)!
31 cf, tränf’ id? bich nicht bei Sropfen!
Secrt’ ich mit einem finge bich aud,
Ungeftütn and, tvie, wer Surft lechjt,
©chnell ftch erfühlt/ ftch erlabet an bem £abfal!
2Beg vom .Selche, ©efang! Siefftnnig#att’ id) geforfcht,
jjroeifelnb verfenft, ernfter'burdjbacht (o, ed galt baSäufd)ttng nid)t mit unb feinSBahn mit): ivad ihn mache,©er, ju leben, cntflanb, ju fferben,
©lücflich Sen? 3d) n>ß* ed unb bin’d!
SGiel’ SBlumen blühn in biefem heiligen -Sranj. Un(lcrb«lichfeit
3ft ber 58lumen eine. Ser 2Beife burchfchaut3hrer SSStrfung Äreid. ©ie fcheint ber Äßnige 2od;
9lUein bie iverben in ber ©efcfjidjte ju SOJumien.
©ebnrtdrecht 51t ber Unflerblichfeit3fl Unrecht bei ber «Eadjwelt. ©obalb einft bie @efd)id;te,