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4 (1844)
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©chött wirb mein SRlicf bort cd gewahr. O ber aindficbtSriiben! ba flraljttö von bem ftriibling, bet: und eivtgSBliiht mib buftet unb tveht. Ö ipfab, wo©taub nicht unb Slfche beivölft.

9(ber fonbern muß ich mich, trennen mich, muß von bengreunben

©djeibett. Su bift ein tiefer bitterer Äeld)!

31 cf, tränf id? bich nicht bei Sropfen!

Secrt ich mit einem finge bich aud,

Ungeftütn and, tvie, wer Surft lechjt,

©chnell ftch erfühlt/ ftch erlabet an bem £abfal!

2Beg vom .Selche, ©efang! Siefftnnig#att id) geforfcht,

jjroeifelnb verfenft, ernfter'burdjbacht (o, ed galt baSäufd)ttng nid)t mit unb feinSBahn mit): ivad ihn mache,©er, ju leben, cntflanb, ju fferben,

©lücflich Sen? 3d) n>ß* ed unb bind!

SGiel SBlumen blühn in biefem heiligen -Sranj. Un(lcrb«lichfeit

3ft ber 58lumen eine. Ser 2Beife burchfchaut3hrer SSStrfung Äreid. ©ie fcheint ber Äßnige 2od;

9lUein bie iverben in ber ©efcfjidjte ju SOJumien.

©ebnrtdrecht 51t ber Unflerblichfeit3fl Unrecht bei ber «Eadjwelt. ©obalb einft bie @efd)id;te,