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Su pflanjeteltSem, ber benfet, unb ihm, ber h«»belt—Stßeit fchattet mtb Eii^l betn jjaiu,
©tel)t unb fpottet beö ©turmeö bet geit,
©pottret bet Söüfct?’ um ftdj ()er —
2Ben fcharfer ©lief unb bte tanjenbe gliicfltche ©tuttbeführt,
Ser bricht tu beinern ©(Ratten, fein Währchen fie,
Sie gauberruthe, bie' nach bem helleren ©olbe,
Sem neuen ©ebanfett, juett.
Oft nahm betiter jungen 25ättme ba3 Oietch an bet Oihone,Oft baä 2anb an bet Stjemf tu bte bünnerett SSJälber.SBarum feilten fie nicht? <53 fchtcjjen ja halbQlnbere ©tdnime bir auf!
tlnb bann, fe gehörten fte ja btt an. ®u fanbteftSeiner .Stieger hi»- Hangen bie 2Baffen; ba ertönte©chnell ihr 2lu3fpruch: Sie ©aüier heiße» granfen,@ngellänber bie dritten!
Sauter noch Itefjeft bu bie »Baffen Hingen. Sie hohe fttom2ßarb jum friegerifchen ©toi} fchon »on ber SBölfin gefa'ugt;Sange mar fie 2Belttprannin. Su ftiiraeteft,
«Wein ütaterlanb, bie hohe Btom in ihr 93lut!
9tie mar gegen ba3 2lu3Ianb(Sin anbereä Sattb gerecht, rote bu.
©ep nicht all}ugerecht! ©te benfeu nicht ebel genttng,gu feljett, rote fchön beitt gehler ifH