9focb ungeFelteit, aber fcbon feurigerSem Dibeine jubingft, ber bid> nüt rtitferjegHub beiner beißen SBerge gt'iße©orgfam mit grünlici)er 2Bcge Füllte.
Se^t, ba bein Oititfen halb ein Sabrbmibert trägt,2?erbieneft bu cs, baß man ben beben @ei(b3» btr »erflehen lern’, uub Sato’stSrnftere Sttgcnb »on bir cntgliibe.
©er ©cbule Sebrcr fcmiet best um ib»,
Äennt alter ^flanjen ©eele. ©er ©iebter weiß©o »iel nicht; aber feiner Oiofe2ßetbltcbe ©eele, best 2Betncd ftärFrc,
©en jene Franst, ber flütenbeu 9lad)tigaII£rßnbungd»o(le ©eele, bte feinen 2ßctn9Jtit tbm befingt, bte Fennt er bejfer,
Qtlb ber ©rtveiö, ber von geigen triefet.
Oibetnivein, »ou ihnen b«ft bu bie ebelfleltnb bift es mürbtg, baß bu bed ©eutfsben ©eifl9cad)abmft; bifl glübenb, nicht aufflammcnb,SaumcUeö, ftarF unb »ou leichtem ©ebautn leer.
©u bnfteft Salfam, wie mit ber Qlbcnbluft©er 2ßürse 23lutne »en bau ©eftabe bampft,
Saß felbft ber .Krämer bte ©erüebeSltbmenber trinFt unb nur glettenb fertfd^ijft.
Ätepftoct £>tcn. I.
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