©ieI)’ ben rubenben ©ee, mit fein ®e(babe ficb,
»om 2Balbe bebecft, fanfter erhoben bat,
Unb ben fcbimmernben Qlbenb3n bcr grünlid;en ©ätumrung birgt.
©te!/’ beb fcbattenben 2öalbb 2Btpfel. ©ie neigen fictj.jßor bem fommenben £aucb lauterer Stifte? 9tein,griebrtcb fßmmt in ben ©cbatten!
©arunt neigen bie SBipfel ficb.
2Barum lächelt bein 23licf? toarum ergießet ficb©tefe greube, ber Sflct} beller »om 5lug’ berab?
SJBirb fein fefclicfjer 9<ame
©cbon genannt, i»o bie ipalme webt ?
„©laubeft bu, baß auf ©ab, fo auf bcr erb’ ihr tbut,2Bir mit forfcbenbem 23lief roaebfatn nicht nieberfebnUnb bie ßbelti nicht fennen,
©ie fo etnfam hier unten finb?
®a wir, wenn er faum reift, feßon ben ©ebanfeu febnUnb bie merbenbe £b<Jt/ »b’ f> c bt'uibertritt9Sor bab 9luge beb ©djauerbUnb nun anbre ©eberbett b«t-
.Kann »ab heiliger unb, alb ein ©ebieter, fe»n,
©er, jtuar feurig unb jung, bennoeb ein «Seifer ifiUnb bie böcbfbe ber SEürben©ureb ficb felber nod) mehr erhöbt?