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4 (1844)
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Stber Sad ift ein ©ebanfe »oll Stacht: @r wirb nicht werben!

Sa fein $reunb il)tn entfdftiefUnb, entflogen bem 2abprinth, gewiß war, e$ herrfeße3efuö unb richte bie 2Belt,

58lieb ber läcßelnbe Äöntg fief? gleich. jiwar weinte fein SingeUm ben greunb, ber ißm ftavb.

Stoch, ba bem lobten fein SJtood begann, ging grieberich

feitwärtd,

öijne Mengen ju fepn.

©rnfte SJtufe, »erlaß ben wehmutb$»oIlen ©ebanfen,

Ser büß traurig »evtteft,

SBecfe ju ©tibertönen bie 2eter, bie frohere, wenn fie©fanbinatuenä ©tolj,

Slucß ber Seutfcßen, befingt. Ser nennt ber SJtenfthlicßfeit

©ßrc,

SBelcßer grieberich nennt.

SSölfer werben itm eiuft ben ßiebensroürbtgen nennen,

Unb ber benfenbe SJtaun

SBirb mit riebtenbem 58lief fein fcßöneö 2eben betrachtet:,.Seinen ftnben, wie il?n!

Sind) wirb, jenen furchtbaren Sag, ben bie ©ionitin3e(jo ftammelr.b befingt,

ffienn in bem Stempel beö ötubme bie Sorber alle »er=

weift finb,

Unb bie ©bre nicht fd;ü^t,

Ötn bem großen Sage wirb bed SJtenfchlicßen £oßn feijn,

Sßie fein geben einft war!