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ftlöfn fie jum aibgruttb: ftebe, fo fepb tfjr ba!Unb, tuenn fte bebenb in bah Unenblic^e.Öineilten: auch im Unbegränjten2ßärt ihr, ülUroifTenbe, fie ju flauen!
Unb, wenn jie ftlügel nabmen ber SeraphimUnb aufwärts flögen in bie IBerfammlungen,j?ocb ins ©etön, tnh halleluja,
3n bte (gelange ber #«rfenfpicler:
SHucb ba oernä&mt ibr, göttliche £örer, fte!gltebt benn nicht länger, fepb ibr auch menfcblicber,ftltebr nicht: ber ewig i|t, 35er weih eh,
35af er in engen 23ejirf euch eir.fchlof.
Seh frohen gutraunh, ach, ber 58erubigung,35af meine Seele, ©utt, mit bir reben barf,
25af [ich mein Wunb oor bir barf öffnen,
(töne beh Wenfchen berabju|iammeln!
3eh wag’h unb rebe! 2lber bu weift eh ja,
Schon lange weift bu, wah mein ©ebein oerjebrt,2Bah, in mein ^erj tief bingegojfen,
Weinen ©ebanfen ein ewig ißilb iftl
9Jicht bent erft fabft bu meine mir lange j3eit,Sie aiugenbltcfe, weinenb oorübergebn:
®u bift eh, ber bu warft, Sebooabjpeifeft bu, aber ich Staub oon Staube!