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Äaum, b«ß nod) bie unterbliebe fdbft, bie füblenbe Seele©auj bie volle ©cmalt biefer ©mpßmbungen faßt.
3C it © b c t* t.
@bert, nud) fcbcudjt ein trüber ©ebanfe vom btinfenben «KeineEtef iti bie $9feIar.d)olei!
2Id), bu rebr(t umfonft, oorbem gcroaltigcö Äeltfjglaö,heitre ©cbanfen mir jtt!
SSeggebu muß id) unb lociuen: iudtcid)t, baß bte linberubc
Sßntne
©feinen ©ram mir verweint.
Sinbernbe £()räneu, cud> gab bie 9?atur beut ntenfcblidjeu Glenb2Beif’ nid ©efdlitinett jtt.
SBa'ret ißr nicht, ttnb fönnte bcr ©teufe!) fein Setbett nicht
weinen,
2id), tote ertrug’ er eö btt!
SS egget) n muß id) mtb weinen! ©fein fd)mermutI)övoI[er
©ebanfe
33ebt nod) gewaltig in mir.
©berr, fiub fie nun Sille bahnt, bccft tmferc grennbeSille bte heilige ©ruft,
llub ftnb mir— jween ©infame —bann sott Sillen nod) übrig!
©bert, oerftumntfi btt nicht hier?
Steht bein Stuge nicht trüb’ um fid) her, nicht jtarr ohne
Seele?
So crftarb auch mein 93licf,