Druckschrift 
4 (1844)
Entstehung
Seite
11
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Sie fleinc gille lehren. Sed ijerjend SEßcrtljgeint auf hem Sdjauplalj Äeiner mit jenem OTetj,

Sen hu ihm gnbft. Sa einft hie heibenCbleren Stäbchen mit ftiller ©rojjmutl),

(Such unnad)ahmbar, weldjcn nur ©djenheit blüht/Std) in hie Slumen festen, ha weint td>, grettub,Sa floffeu ttngefehne £ brauenSind hem gerührten entjücften 3iuge,

Sa fc&webte lange freuhigev (Srnft um mich.

£> Sugcuh, rief tch/ SCugenh, wie fc&ön biff hu!

2Belch gettlid) Steifferfhicf ftnh Seelen,

Sie f4 hinauf bid ju hir erheben!

Ser hu und and) liebff, £>lbe, fomm näher h^/Sn Äcnttcr, her hu ehel ttnb fetter»oll,llnbiegfam Seihen, Seihen furchtbar,

Stümper her SEugenb tmh Schriften h affe ft!

Su, her halb gmeifler unh iphikfaPb halb war,Salb Spätrer aller menfc&ltc&en ijanhlungen,

Salb SUltond unh konternd ffirtefier,

Salb Stifanthrope, balh grettnb, halb Sichter,

Siel geiten, Äühncrt, hoff bu fchon burchgelebt,Son Gifen geiten, filberne, golhene.

Äontnt, grettuh, fomm wieber ju bed Srittengeit unh jttrücf ju hed Stäoniben!