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Ginnnddreisiigstes Kapitel.
Der Brautwerber.
Es ist »UN Zeit, daß wir »ns nach der Familie Rog-gcnburg wieder umsehen.
Der Hauptmann hatte den ihm «»getragenen Beitrittzum Cajsitw verweigert und erschien auch eben so wenig,als seine Tochter, beim Narrenfcste: aber weder diese Ab-sonderung, noch Albcrts feindseliges Betragen, konnten denOstindien bewegen, seinen freundschaftlichen Umgang mitdem lustigen Invaliden und der schönen Elise ganz abzu-brechen. Er brachte, als Albert das Feld geräumt hatte,manchen vergnügten Abend bei ihnen zu. Beide warensehr freundlich gegen ihn. Albcrtö wurde nie gedacht.
Bei diesen Besuchen war der Stadtsecretair gemeiniglichRichards Begleiter. Er fand aber seine Rechnung nichtdabei, weil er, wie meistens die Poeten, gern etwas Gu-tes aß und trank, und der arme Halbsöldner seinen Gästennur kalte Küche oder Kartoffeln und ein prosaisches GlasBier auftischte. Das Leckermaul wollte daher den Ostin-dier einsmals bereden, dem Hanptmann einige Flaschcn-körbe mit gutem Rheinwein zu übermachcn, damit er denedlen Rebensaft in die Kehlen seiner Gäste zurückfließenlassen könnte. Aber Richard antwortete: „Nein, ich wagedas nicht. Der Wein möchte, wie ehemals der Shawl,
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