IV. epauptflucf. 'Phänomenologie. 559
©egcnftanb bet (Erfahrung ift, welches $Paraboron aufgclofet juwerben t»erbtenf.
£et)rfa6 3.
3» jcbcr ^Bewegung eines Körpers, rcoburd) ev tu9infcl)ung eines anderen fcetvegenb tft, ifi eine entgegenge=fefete gleiche Bewegung beS teueren nottnuenbig.
S5 e w e t §.
■Jtach bern britten ©efe^e bet SSRec^aniP (ßehrf. 4) tfl bieSßitthcilung bet SSewegung bet Körper nur burch bie ©emeinfehaftihrer urfprünglich beroegenben Kräfte, unb biefe nur burd) bciber=feitige entgegengefeijte unb gleiche ^Bewegung möglich. £)ie 35ewe=gung beiber ift olfo wirflid). £>a aber bie Sßirflichfcit btefer ^Bewegungnicht (wie tm ^weiten £et;rfafee) auf bem ©influffe äußerer Kräfteberuht, fonbern au§ bem ^Begriffe ber Relation be§ SSeroegtentm 3taume ju jebem anberen baburch ^Beweglichen unmittelbarunb unüermciblich folgt; fo ift .bie ^Bewegung be§ leiteten notf);wenbig.
3lnmcrfu ng.
Siefer Schrfafc befiimmt bie SJJobalitat ber ^Bewegung in 3(n=fehung ber ÜR.cchanif. — £>afs übrigens biefe brei ßet;rfa^e bie S5e-,wegung ber SKaterte in 3lnfehung ihrer 9)töglid)feit, 3Birflid>=feit unb Sftoth wen big feit, mithin in 3fnfehung aller breienKategorien ber iO^obalttät bejfimmen, fällt oon felbji in bie3tugen.
SlUgemetne Slnmerfung jur ( pi)änomenofogte.
@S jeigen ftch alfo hier brei SSegriffe, beten ©ebraud) in berallgemeinen ÜJlaturwiffenfchaft unoermeiblich, beten genaue SSeftim*mung um beSwillen nothwenbig, obgleich eben nicht fo leicht unbfaflich ijt, nämlich ber ^Begriff ber Säewegung im relatioen