Hl. eoauptflüd. fÖtecfanif. 535
SOtaterien unb bet Ötiabrate tf>ret ©cfdjwinbigfetten; aüein fte übet;faljen bie (Stofe bet SBirfung in bet gegebenen Beit, in tveldjer betKörper feinen Staunt mit fleineret ©efchwinbigfeit jurüiflegt, unbbiefe fann bod; allein ba» Staaf einer, burch einen gegebenen gleid^sförmigen SBibetjknb erfchöpftenSBcwegung fein. ©§ lann atfo auch; fein Untetfcfjieb jwifchen lebenbigen unb tobten Kräften ©tatt ftn«ben, wenn bie bewegenben Kräfte mechanifch, b„. i. als biejenigen,bie bie Körper haben, fofern fte felbft bewegt ftnb, betrachtet wer;ben, eS mag nun bie ©efchwinbigfeit ihrer Bewegung cnblich oberuncnblich ftein fein (blofe ffieftrebung jur ^Bewegung); oielmeft: würbe man weit feindlicher biejenigen Kräfte, womit bie Staterie,
wenn man audh oon ihrer eigenen ^Bewegung, audh fogar oon berSBcjirebung ftd) ju bewegen gänjlich abflra£;irt, in anbere wirft,
■ folglich bie urfprünglid) bewegenben Kräfte ber Spnamif tobte .Kräfte,
j aüe mechanifche b. i. burd) eigene Bewegung bewegenbe .Kräfte ba»
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; gegen lebenbige .Kräfte nennen fönnen, ohne auf ben Unterfchieb ber©efchwinbigfeit $u fehen, beten ©rab audh uncnblich Wein fein barf,wenn ja noch biefe ^Benennungen tobter unb lebenbiger Kräfte bei-.bel;altcn ju werben oerbienten.
3fnmerfung.
SBir wollen, um SBeitläuftigfeit ju oermeiben, bie (Erläuterungber oorftehenbcn brei ©äfcc in einer tfnmetfung jufammenfaffen.
Saft bie Quantität ber SOtaterie nur als bie Sltenge be§ S3e»
| weglidhen (auferhalb einanber) fönne gebacht werben, wie bie Sefünition e§ auSfagt, ift ein merfwürbiger unb gunbamentalfah betallgemeinen SJtechanif. Senn baburch wirb angejeigt: baf SJtaterieI feine anbere ©röfe höbe, als bie, welche in ber 59tenge beS SHan«
| nigfaltigen auferhalb einanber befteht, folglich auch feinen
■ ©rab ber bewegenben Kraft mit gegebener ©efchwinbigfeit, ber oon
l biefer SDtenge unabhängig wäre unb bloS als intenftoe ©röfe bc-.
trachtet werben fönnte, welches allcrbingS ©tatt ft’nben würbe, wenn