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einer jurücflfofienben -Kraft unmöglich gemalt würbe, fo würbenfic ftd) fo lange ju cinanber bewegen, bis gar feine Entfernungäwifcfjeit ihnen angetroffen würbe, b. i. fte würben in einen mathe--matifehen $unct jufammenflie^cn, unb ber 9iaum würbe leer, mit-bin ol;ne alle Sftaterie fein, IDcmnach ifi SOlaterie burdf) blofe 3ln=jiehungSfrdfte ohne jurücfjfofjenbe unmöglich.
3ufab-
diejenige Eigenfchaft, auf welker als Skbingung felbft bieinnere Süögltchfeit eines £>ingeS beruht, ift ein wefentltcheS ©tücfberfelbcn. 3llfo gehört bie BurücfftofiungSfraft junt SBefen berterie ebenfowobl, wie bie 2tnjiehungSfraft, unb feine fann oonber anberen im SSegriff ber Materie getrennt werben.
Jfnmerf ttng.
SBeil überall nur jwei bewegenbe Ärdfte im 9taum gebautwerben fönnen, bie Surücfjiofung unb 3lnjichung, fo war eS, umbeiber ^Bereinigung im SSegriffe einer SKaterie überhaupt a prioriju beweifen, oorljer nbthig, bafs jebe für ft'cf) allein erwogen würbe,um ju fef;en, waS fte, allein genommen, jur SarfWlung einer 9fla=terie letffen fönnte. ES jeigt ftd) nun, baft„ fowofjl wenn manfeine oott beiben.jum ©runbe legt, als auch wenn man bloS eineron ihnen annimmt, ber Üfaurn allemal leer bleibe unb feine Ma-terie in bemfelben angetroffen werbe.
(£rflärung 6.
93eritl)rung tm pl)t)ftfd)en QSetfianbe ifi bie unmttstelbare SBirfuug unb ©egemtürfung ber Unburd)sbr iuglidffeit, ©ic Sfßirftutg einer Materie auf bieattbere auf er ber Berührung tfl btc Sßirfung in biegerne (actio in distans), ©iefe SSBirfung in bie gerne,bie and) ol)ne Vermittelung jwifdjen tnne liegenber s D?a=Äant f. ©. VIII. 32