102 ©cbantcn oon ber magren ©djafeung bet- iebcnbigrn -Strafte.
eS feinad; GartefiuS’, ober ßeibnih’S, ober unferem Kräften;maaße; alfo bleibt fein anbercS SOJittel übrig, biefeS gii erführen,atS baß ber flctne Körper eine viel fleincrc SBirfung oerüben muffe,als nach SJZaaßgebung feiner Kraft gefd;el;en foHte, unb baff feinelebenbige Kraft größtenteils cl?ne SBirfung vereitelt wirb, gcrabefo, wie wir eS §. 43, 44, 45 oon bcmfclbcn bewiefen. haben.
§. 148.
2Me aii'ii'cgiing.’ii elafiiftl>’v .Siöipcr beben 8cibni(j’$ Sclufgung, aber nidjt
bie unfrige auf.
3 u benjenigen (Erfahrungen, welche feine ©pur oon einer «inberen ©chähung, als nur ber Gartcftanifchcn geben, unb baljer unfe-rem Krdftcnmaaße 51 t wiberffreilen fcheinen, gehören enblid) noch bie^Bewegungen elajfifdjer Körper burch ben Stoff, wooon wir im »o--rigen ^auptffücfe auSführlid) gcl;anbett haben, unb welche alle inganj untrüglichen SSerfuchen wahr befunben werben. @ie hebenauch in ber 5£f;at bie Sluabratfdjahung beS £errn oon Beibnifjganjlidf auf, oennöge ber SBorauSfehung, bie bamit unjcvtrcnnlichoerbunben iff, ndmlid; baff bie SBirfungcn, in beren ^croorbringungbie Kraft fid) oergehref, biefer allemal glcid; feien. Unfcrc hat b £nwohlgegrünbetcn SSorgug, biefem ©efefj nicht unterworfen ju fein,unb entgehet baher biefem ©treid;e.
SBir wiffen fd;on auS bem SSorigen: baß bie lebenbige -Kraftnidft fo etwas iff, welches oon braujjen burch eine äußerliche Urfadjc,j. G. burch) einen ©toß in einem .Körper fönnc l;eroorgebrad)twerben; biefcS fann unS fd;on unterweifen: baß wir bie lebendigenKräfte ber geftoßenen Körper nicht für bie SBirfungen ber ftoßenbenanfehen, unb biefe burch jene absumeffen fuchcn werben. SieSfealauflöfung aber ber ganjen ©chwicrigfcit, wo man ja eine nochhierin anjutreffen oermeint, beftehet im Sfachfolgcnbcn.
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