II. iiptfr. llnterf. b. Celjrf. ifi'tbntfe'S ö. b. fob. Är. §■ 113a. 14;
gleich verbreitet; atfo muffe er, ßcibnib’S (gäbe jufolgc, in jenemmcl)v £raft unb ©efehminbigfeit erlangen, als in tiefem, melchcSungereimt ifi.
(bebauten über ben Streitjmifchen t>er grau SJiarquifin oon Sh «fieletunb bem 5perrn non SJfniran,non ben febenbigen Kräften.
£)cr £err oon SDlairan ifi auf ben ‘ifnfdflag gefommen, bicÄraft eines ÄorperS nach ben nicht übermunbenen ^inber-niffen, nicht sugebrüeften gebern, nidft ücrrücftcnSfaterien ju fehlen, ober, mie [ich bic grau oon (S£)a(1 eIetauSbrüeft, nach bemjenigen, maS er nidt? t tl;ut. Sbiefc ©eg--ncrin bat fo etmaS 2 Bunbcrlid;cS in biefem ©ebanfen ju finben »cr=meinet, baf fic gcglaubct bat/ fic bürfe, um il;n ldd;erlid; &u machen,ihn nur anfübren. Ungeachtet biefer berühmte SWann nun feinem©ebanfen eine ©nfchrdnfung beigefügt hat, morauf eigentlich 2tUcSonfommt, ndmlidj: baf biefe gebern bennod; mürben 511--gebrüeft morben fein, menn man burch eine 4?9}>othefeannähmc, baf er feine Äfaft behalten, ober immerroieber angenommen hatte, fo finbet feine ©egnerin bennothfo etmaS Unerlaubtes unb Unbefugtes in biefer .£n;pothefc, bafj ftci()m beSmegen einen noch viel härteren SSormurf machet. Sd) merbefürjlich jeigen, mie gemif unb untrüglich ber ©ebanfe biefeS oor-trefflichen ÜJianncS fei, unb baf, auf er bcS £errn Sur in feinem,ben mir fchon angeführet haben, nicht leicht etmaS SntfchcibcnbcreSunb ©rünblidjereS in biefer < 2 ad)e habe erfonnen merben fonnen.
SScrthcibigime) her Schägungfiart be6 Ferrit 0011 53fsiran gegen bic grauBon (£ ha fiel et.
SBenn man baSjenige nimmt, maS bic Äraft eines dtorperSeingebildet hat, inbem gemiffe ^inberniffe burch bicfelbe übermunbenmorben, menn man, fage ich, biefe ©nbufe tniff, fo mcifj man auf
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