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8 (1838) Immanuel Kant's Schriften zur Naturwissenschaft : erste Abtheilung
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140 ©cbaitfcn oon bei wahren ©chäßuitg bei (ebenbigen Äiaftc.

hincinfommt, nid)ts> mcl;r, als» bie Urfache 511 2 ©raben straft an ;treffen, man mag fid) wenben, wohin man wolle, unb bemnad; wer;ben in bem Horper wirtlich 2 ©rabc ©efchwinbigfeit oorhanben fein.

§ Hl-

Sei grau von ©haftetet ©tmuurf gegen SuvinS Argument.

£)ic Sftarquifm üott ß haftet et hat biefe§ Argument bc§ bereitSu rin beftritten, aber auf cine 2 trt, beren ©chwäche ju bemerfen,fie fd;arffinnig genug wäre, wenn bie Neigung gegen eine Meinung,auf welche einmal bie 2 Bal)l gefallen, nicht einer fchlimntcn Sacheben fd; 6 n)ien 2 lnjfrid; geben fonnte.

©ie hat golgcnbcS cingewanbt. 25er Hahn AB ifl leine tut;bewegliche Stäche; folglich wenn ftd) bie gebet R gegen ben SÖibcr--halt D fteifet, fo wirb ftc in ben Hahn gewiffe Hräfte hincinbringen,unb man wirb alfo in ber Staffe bc<3 Hal)n§ bie 2 ©rabc Straftwieber ftnbeti, bie man in beut Hörpcr E nach £cibni(sfd)crSchalHing uermiffet.

§ 112 .

Sn biefer Su§fluct)t finbet fid; ber Schier bcSjcnigcn £nig-fchluffe§, ben man fallaciam ignoratiouis elenclxi nennet, ©iegreift ba§ Argument ihres ©cgncr§ nicht eigentlich ba an, wo ecben 9teroen feines SBcwcifeä hincingclcgct hat; fonbern befummeltftch um einen ^fülligen 9tebcnumjianb, ber ihrer Meinung gunftigju fein fd;cinet, ber aber bem Sutinfdfen SScwcife nicht nofhwen-big anflebct. Sßir fonnen biefen ©tein be$ 2fnftof]eS leicht au§ bemÜScge räumen. @3 hebert un3 nichts, nn3 ben Hahn AB alsburd) eine fotd;c Hraft getrieben oorjuftetlcn, bie ihm nicht tcv=flattet, oermoge bertlnfirengung ber gebet gegen D, in bie 9iich=tung AF im ©eringflen jutucfjuweidKn. SDlan barf ihn ju biefemßnbe nur non uncnblich großer SDtaffc gebenfen. 25er Hahn wirbaI3bcnn burd) bie cnbliche Hraft ber gebet R nur unenblich wenig,b. i. gar nicht weichen; alfo wirb ber Hbrper eben bie Hraft oonbiefer gebet erhalten, als wenn bicfclbc gegen einen gänjtich unbe;