52 ©ebrtiircn oon ber wahren Schäfjtmg ber tebrnbigen Kräfte.
Körper, ber an einem gaben befestiget ifi, burd; ben 3urücf()alt Agenöthiget werbe, ben girfetbogen DB ober CB burchjulaufen, oberob er auf einer eben fo gebrummten gläche BD CB frei hinabfugele, fo tarnt man ftd> oorjtellen, als wenn ber gaU, oon bemwir reben, auf jwei folcfjen hohlen mit cinanber oerbunbenen Stächenwitflid; gefchehc. 9iun ijt bie gläche DB ftärfer gegen bie §eri--jontalliiiie geneigt, als bie anbere CB, mithin ijt in jener ber.Körper jwar ben Antrieben ber Schwere länger auSgefcfct, als inbiefer, allein bie gläche hmbert bafür auch einen größeren Shellbet Schwere, bie bemühet ijt, ft'ch bem Körper einjuoerleiben, alse§ bie anbere CB tl)ut.-
Sch hätte ber 2luftöfung biefcS ©inwurfs überleben fein tonnen,weil bie Anhänger beS ^)crrn oon Seibnih feine Schwäche felbecwahrgenommen ju hüben feheinen, ba ich nirgcnbS ftnbe, bajj ftcfich beffelben bebient hätten, ‘tillein §err non ßcibnifc, ber tonJjDcrrn Sichtfcheib jum dichter feiner Äbhanblungen entä()ltworben war, erteilet berfelben einen rühmlichen SSeifall, unb fein2lnfcl)cn ijt eS, welches ihm einiges ©ewicht beilegen tonnte.
§. 35.
©ha ich bie Sltaterie oon bem gälte ber Körper burd)ihre Schwere oertaffe, will ich ben SSertheibigern ber lebenbigenKräfte noch einen gall aufeulöfen geben, ber, wie mich bünft, himlänglich barthun foH: baß bie ^Betrachtung ber Seit oon ber Schälungber Kraft, bie bie Schwere in einen .Körper hineinbringt, unmög*lieh auSgefdjloffen werben tonne, wie §err oon ßeibnih, unb bieSSertheibiger beffelben, uns bis baher haben Überreben wollen.
§. 36.
Steuer galt, bce bartljut, baß in bet ©chajsung ber Kraft, bie burth bieSchwere entliehet, bie Seit nothwenbig muffe in ©rwägung gesogen werben.
SDer gall ijt folgenber: ich jtelle mir auf bie ben ßartefianern unbßcibnihianern gewöhnliche 'tlrt, bie Sructe ber Schwere, bie einem K6r=per oon ber .Ijböhe (£af. I. gig. 6.) ab bis jttr ^orijontallinie bc mifflc*