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SSttefe.
bie 3ufammenfe|ung be§ Mannigfaltigen, fofern e§ entweber ein»anbcr im Safein untergcorbnet ift, (bie Kategorie bet Gaufalität,)cbet eine bet anberen jut ©inheit bet ©rfahrung beigeorbnet ift,(bet Mobalität a (3 notljwenbiger Soeftimmung beS SDafeinö bet@rf#einungen in bet Seit.)
^>err M. SSecf fönnte olfo wohl au# hierauf feinen ©tanb»punct oon ben Kategorien auS ju ben @rf#einungen (ata 2ln=f#auuttgen a priori) nehmen.
Sie < 3 pntl;efi§ ber Sufamnt enfefcung be§ Mannigfaltigenbcbarf einer 2tnf#auung a priori, bannt bie reinen 33etfianbe§»begriffe ein Sbfect hätten, unb ba§ ftnb Kaum nnb 3 eit. —‘ 2 tberbei biefet SSeränberung be§ ©tanbpunctcS iji ber SBegriff be§ 3u»fammengefe|ten, bet alten Kategorien ju ©rttnbe liegt, für ft#allein finnleer; b. i. man ficht ni#t ein, bafj ihm itgenb ein Sb»ject correfponbire; 5. SS. ob fo etwas», ba§ ertenfwe ©r6f?e oberinfenftoe (Kealität) ift, ober, im bpnamif#en ga# ber SBegriffe,etwas», wa§ bem SBegrtff ber ©aufalität, (einem 33 crhäl(nifj,bur# feine ©rijtenj ber ©runb ber ©pifienj eines 2lnberen $u fein,)ober au# ber Mobalität, ein Dbfect mögli#er Erfahrung 5U fein,gegeben werben fonne, weil e§ bo# nur blofe gönnen ber 3u»fammenfefntng (ber fpn#etif#en ©intjeit be§ Mannigfaltigen über»haupt,) ftnb unb jum Senfen, ni#t jurn 2 tnf#auen gehören.—
Kun gibt eS in ber SShat fpnthctif#c ©ä£e a priori, benen2 Cnf#auung a priori (Kaum unb 3 eit) sum ©runbe liegt, mit»hin benen ein Sbject in einer ni#t empirif#en SSorjtcHung corre»fponbirt, (ben Senfformen fönnen 2 (nf#auung§formen untergelegtwerben, bie jenen einen ©inn unb SSebeutung geben.) —
SBie ftnb biefe ©ä^e nun trtogli#? —■ Ki#t fo, bafj biefegormen beS 3ufammcngefe|ten in ber 2tnf#auung ba§ Sbject,wie eä an ft# felbft ift, barjtettcn; benn i# fann mit meinemSBegriffe pon einem ©egenftanbe ni#t a priori über ben SSegriffoon biefem ©egenftanbe hinauölangen; alfo nur fo, baf bie 2tn»f#auung§formen ni#t unmittelbar (birect) al§ objectio, fonbernblo§ als fubjectiöe gormen ber 2tnf#auung, wie nämli# ba§ ©ub»