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13 . 3t»ifd)en Kant unb gtd)Ce.
fein mag; — fo mürbe ich in bet borhabenben SDMaphbft? betSitten fcf)on bei bem Kapitel fein, beffen Snfjatt Sie ffcf) jmn©egenftanbe ber 2luSfül)vung gemahlt haben, unb eS foU michfreuen, menn Sie mir in biefem ©efdbäffe juborfommen, ja eSmeiner SeitS entbehrlich machen fünnten.
2Öie nahe ober mie fern audh mein Cebenäjiel auSgcjMt feinmag; fo merbe ich meine Saufbahn nicht unjufricben enbigen,menn ich mir fchmeicheln barf, baff, ma§ meine geringen Be*mühungen angefangen haben, oon gefd>itften, jum SBeltbejten eifrighinarbeitenben Männern ber Boltenbung immer näher gebrachtmerben bürfte.
50?it bem SBunfche, bon Sfmem 9Bof)lbeftnben unb bem glüc?*lidjen gortgange Shrer gemcinnüfcigen Bemühungen bon Seit juSeit Nachricht ju erhalten, bin ich mit ooüfommener Hochachtungunb greunbfehaft :c.
Königsberg, ben 12. SJ?ai 1793.
S« Kant.
Achter Brief.
31 n t m o r t v>on g i ch t e an Kant.
59Ht inniger greube, berehrungSmürbiger ©önner, erhielt ichben BemeiS, bafj Sie auch noch in ber Entfernung mich ShteSgütigen SBohlmoKenS mürbigten, Sheen Brief. SKeine Steife marnach Sprich gerichtet, mo fchon bei meinem ehemaligen 2fufent*halte ein junges, fehr mürbigeS grauen^immer mich ihrer befon*beten greunbfehaft merth hielt. Stoch ehe ich nach Königsbergreifte, münfdhte fte meine 9tücKeht nach Suridh unb unfere bölligcBerbtnbung. 2BaS ich batnalS, ba idh noch nibhtS gethan hatte,mir nibht für erlaubt hielt, erlaubte ich mir jeho, ba ich wenig*fienS für bie Sufunft besprochen ju ha&en fcheine, etmaSjuthun.£>iefe Berbinbung, melche bisher burch unborhergefehene Schmie*