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13. ßwifcben Äant unb Siebte.
ffnbe aber, bafj biefer Sleugier noch etnjaä ‘Inbereg jum ©runbeliegt: ©inb ©ie in SDlfoa fdt)on einmal gemefen, benft fie, fo fonn=ten ©ic wobt einfi in Sbren Serien wieber batjin unb oon ba ait§roofcl and) nach Äroforn fornmen, — unb eg gebärt unter il;re2ieblinggmünfd)e, <5ie einmal bei ficb ju feben unb Sbnen ein^aar »ergnügte Sage ober auch SBobben ju machen, unb icb glaubefelbft, bafj fie ben ^weiten Sl;ei( il;re§ SBunfcbeg erreichen mürbe,wenn fie ben erften erreichen fonnte. Scb bin mit warmer S3er=ebrung
©m. SBobigeboven
Ärofow, b. 6. 2Cugujt geborfamfter Wiener
1792 . . 3. ©. Siebte.
Sünffer 33rief.
Siebte an £ o n t.
SSerebrungSrourbiger ©onner,
©eben längfi mürbe icb ©«>• SBoblgeboren meine Sanfbarfeitfür Sb* lefeteS gütigeg 2tntmortfcbreiben f) bejeigt haben, mennicb nicht üorber, um ganj überfel;en ju fonnen, wie siel id; Sbnenfcbulbig fei, 3b** 2fnjeige im Sntelligensblatte ber 3tHgem. £iterat.=Leitung ju lefen gemünfdbt hätte. Sag gütige fPrioatsUrtbeil einegSJZanneg, ben id) unter allen SRenfcben am Reiften oerel;re unbliebe, mar mir baä SBerubigenbfie, unb ba§ mir mm bekannteöffentliche Urtbeil eben beg DJZanneg, ben ber ebrmürbigere Sl;eilbeg fPublicumg mobl nicht weniger oerebrt, bag 3iübmlicbffe, mag' mir begegnen fonnte. Sie erfie ebrenoolle S^e eineg f° 3 ert>td>tswollen Urtbeilg mar bie obntangji erhaltene ©inlabung jur 9J?it*arbeit an ber Pilgern. Siterat.=3eitung; eine wichtige Simötbigung
f) ©iefeö ICntivottfcbrciben fcbetnt oerlorcn gegangen fein. SBcntg:ftcnS finbet eS fiel) in „Siebte’« Scbcit u. f. tu.," woher tiefe Briefe entlehntfinb, nicht.