7. Hn Äiu( Si’ontjavb Stempelt).
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S3ierter 33rief.
ben 19. ®Jai 1789.
3# füge ju meinen, ben 12. S0?ai überfepieften Tlnmerfungen,wertpejler Sreunb, noch biejenigen pin^u, welche bie jwei erftert©tücfe beS ppilofoppifcpen SKagajinä betreffen.
@. 156. „SaS h«ijjt nxdf)t§ TtnbereS, als tc." £icr rebet etüon notpwenbigen (lieferen ic., opne ju bemerfen, bafj in ber .Kri*tif eben bie Aufgabe ijl, ju jeigen, welche ©efepe bie objectio notp*wenbigen ftnb unb woburep man berechtigt ijl, „fie, als oon berSltatur ber Singe gettenb, anjunepmen," b. i. wie fie fpntpetifcpunb bod& a priori möglich ftnb; benn fonfl ijl man in ©efapr,mit SruftuS, beffen Sprache Eberharb an biefer ©teile führt, einebloS fubjcctioe Stotpwenbigfeit au» ©ewopnpeit ober Unoermögen,fiep einen ©egenflanb auf anbere 2trt fafülicp j~u machen, für ob*jectio ju halten.
©. 157 — 58. „3cb meineg geringen ÄpeilS tc." ^>ier fönnteman vooht fragen, wie ein frember ©elehrtcr, bem man ben .fpör*faal ber ©orbonne mit bem JScifape jeigte: .fpter ijl feit 300 Sap=ren biSputirt worben: ,,2BaS pat man benn auSgemacht?"
©. 158. „5Sir fönnen an ihrer Erweiterung immer fortar*beiten — ohne unS — einjulaffen. 2tuf bie Ttrttc." §ier mufman ihn nun fejlhalten. Senn feine Sectaration betrifft einenwichtigen fPunct, nämlich ob Äritif ber SSernunft oor ber 5D?eta=phpfiE oorhergehen muffe ober nicht; unb oon ©. 157 bis 159beweijl er feine oerwirrte Sbec oon bem, worum eS in ber ÄritiE?u thun ijl, äugleid) aber auch feine Unwififenpeit ba, wo er mit©elcprfamfeit parabiren will, fo fet;r, bafj auch nur an biefer©teile allein baS ÜBlenbwerf, waS er in Sufunft machen will, auf*gebeeft wirb. Er rebet ©. 157 oon metaphpftfeper, (im AnfängebeS 2lbfcpnittS oon tränSfcenbentaler) SBaprpeit unb bem «ßeweifeberfelben, im ©egenfa|e mit ber togifepen äBaprptit unb ihrem