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Briefe an (Efmftiatt Gottfwb ©cfjüfe*
1785 —1797»
Erffet 33rief,
^SntgSöcrg, 13, ©cpt. 1785.
Die lebhafte SEheilnahme an meinen geringen literarifchen^Bemühungen, baoon Sie in ber allgemeinen SiterafurLeitung foeinleudjtenbe groben gegeben, imgleichen bie richtige SarfleHungberfelben, oornebmtid) Sh« für mich felbfl belehrenbe treffliche Sa:fei ber Elemente tmferer begriffe, bewegen mich jum großen Sanfeunb oerbinben mich ^ugletd), in bet TluSführung meines fpianeS,ben ©ie angefünbigt haben, bie Erwartung beS ^Oubtici, welche©ie rege machten, nicht ju täufchen, worauf ©ie benn auch, wieich bemüthigft hoffe, fiel) oerlaffen fönnen,
Sch bin aber eine fKecenfion fdtjulbig, baju ich midh anbei*fchig machte. Sbeuerfter Sreunb! ©ie werben mich entfchulbigen,baf ich baran burch eine ‘Arbeit, ju ber ich mich, tt>eil6 burch oenSufammenhang meines ganjen Entwurfs, theilS burch bie ©tim*mung meiner ©ebanfen berufen fühlte, gehinbert worben. Eheich an bie »erbrochene Sßetaphpftf ber Statur gehe, muffe ich oor*her baSjenige, waS jwar eine blofe Tlnwenbung berfelben t(f, aberbod; einen empirifchen SSegriff oorauSfeht, nämlich bie meta*phpfifchen TlnfangSgrünbe ber Äörperlehre, fo wie, in einem 2fn*hange, bie ber ©eelenlehre abmachen; weit jene SJlefaphhfif, wennfte ganj gleichartig fein foll, rein fein muf, unb bann auch, ba*mit ich etwas jur 4?<mb butte, worauf, atS SSeifpiele in concreto,-