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Ucbcc späbagogit.
legt Ijat, ihn gitm teeren SSorfatje werben (affe. Sieber mufj manfeinen SSorfa^ faffen, unb bie Sache im Sweifel taffen; — auf©enügfamfeit mit äußeren Umfianben, unb SHtlbfamfeit in Ar<beiten: Sustine et abstine; — auf ©enügfamfeit in Vergnügum-gen. SGBenn man nicht blo§ Vergnügungen »erlangt, fonbernauchgebulbig im Arbeiten fein will, fo wirb man ein brauchbares©lieb beS gemeinen fffiefenS unb bewahrt fiel) oor Sangweite.
Auf Sröl;licl)feit ferner unb gute Saune muß man ben Süng:ling l;inweifen. 2)ie gr6l)licbfeit bcS 4?ergenS entfpringt barauS,bafj man fich nichts »orguwerfen f)af;— auf ©leichheit ber Saune.SDfan fann ftch' burd) Uebung bal)in bringen, bafj man fiel) immerjum aufgeräumten $£f;eilnel;mer ber ©efetlfcfjaft biSponiren fann. —darauf, bafs man Vieles immer wie fPflicfyt anfiefjt. @ine.^anblung muff mir wertl; fein, nicht weil fie mit meiner Steigungjiimmt, fonbern weil ich baburch meine Pflicht erfülle. —
Auf SUtcnfchcnliebe gegen Anbere, unb bann auch auf melkbürgerliche ©efinnungen. Sn unferer Seele ijf etwas, bafj mirSntereffe nehmen 1) an unferem Selbff, 2) au Anberen, mit benenwir aufgewachfen jtnb, unb bann muff 3) noch «in Sntereffe amSBeltbeflen Statt ftnben. SJtan muß Äinber mit biefem Sntereffebefannt machen, bamit fie ihre Seelen baran erwärmen mögen.Sie müffen ft'ch freuen über ba§ SBeltbeffe, wenn e§ auch nichtber Vortheil il;reS VaterlanbcS ober il)r eigener ©ewinn iji. —darauf, bafj er einen geringen SBcrtl) fefce in ben ©enußber ©rgöfelichfeiten beS SebenS. Siefinbifche gurcht »or bem Sobewirb bann wegfalten. Sflan muft bem Sünglinge geigen, baß ber©enujj nicht liefert, waS ber fProfpect nerfprach- —
Auf bie Stothwenbigfeit enblich bet Abrechnung mit ftdh felbftan jebem Sage, bamit man am ©nbe be§ SebenS einen Ueberfchlogmachen fönne, in ^Betreff beS SßertheS feines SebenS.