[ginlettung.]
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Raffung ber ©cfdE>icfltd)Feit- ©iefc iß ber SSeft'k eines SSermogenä,welkes ju allen beliebigen 3we<fen jureic^enb iß. @ie beßimmtfl lfo gar feine Smecfe, fonbern überlast baä nacf)f)er bcn Um=ßänben.
ginige ®cfd)icflid)feiten ftnb in allen S«Hen gut, j. ®„ ba3gefen unb ©eftreiben 5 anbere nur ju einigen Stbecfen, j. ®. biegjfoftf, um un§ beliebt ju machen, 2Begen betSftenge ber Swetferoirb bie ©efcfoicflidjfeit gewiffermaßen unenblid).
3) ÜKuß man barauf fe&en, baß bet SSJJenfc^ audf> Flugnterbe, in bie menfcf)lid)e ©efeUfc&aft paffe, baß er beliebt fei unbditifluß fjabe. 4?ieju gehört eine gewiffe 2lrt bon Sultur, bieman ßibiltfirung nennt. 3u berfelben ftnb Sanieren, tfrtig:feit unb eine gewiffe .Klugheit erforberlid), bet jufolge man alleSOfenfdljcn ju feinen ©nbjwecfen gebrauten fann. ©ie richtet ficf>nad; bem wanbelbaren ©efdjmatfe jebeS Zeitalters, ©o liebte mannodf) bor wenigen 3 af)rjef)enben (Zeremonien tm Umgänge.
4 ) üttuß man auf bie SJtoralifirung fefyen. ©er Sttenfdb follnidfot blo§ ju allerlei Streifen gefdßtft fein, fonbern aud) bie ®e=
1 finnung befommen, baß er nur lauter gute 3tt?ecfc erwähle. ®ute3 wecfe ftnb biefenigen, bie notljwenbiger SSSeife bon Sebermann ge»billigt werben, unb bie aucl) ju gleicher Seit SebermannS Swetfefein fönnen.
©er SRenfdf) fann entweber blo§ brefftrt, abgeri<f)tet, rnedtasnifd) unterwiefen, ober wirflicl) aufgeflärt werben. COtan brefftrt$unbe, fPferbe, unb man fann aucl) Sßenfdjen brefftren. (©ie*feS SBort fommt au§ bem 6nglifcf)en f>er, bon todress, fleuben. ©al)er aud) ©reßfammer, ber £>rt, wo bie ^örebiger ftd)umfleiben, unb nicht SSroßfamtner.)
9 Jtit bem ©reffiren aber iß «3 nod) nicht au§gericf)tet, fon=bem e§ fommt borjüglid) barauf an, baß Äinber benfen ler=tun. ©a§ geht auf bie fPrincipien hinaus, au§ benen alle 4 ?anb=lungen entfpringen. ÜJlatt fteht alfo, baß bei einer ächten Grr;jiel)ung fe^r SSieleS ju tf)un iß. ®ew6hnlid) wirb aber bei ber