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Sn alte SJtafcbincn, burd) bie mit Heiner Äraft eben fo üielauSgerichtet «erben foll, als burcij anbere mit großer, muft Älmtftgelegt fein. £>al)er fann man fdjon jum SSorauS annehmen: baffbie fßorforge ber Statur in bie £)rganiftrung beS weiblichen SEheileSmehr Äunft gelegt haben wirb, als in bie beS männlichen, «eilfte ben SOtann mit größerer Straft auSftattete, als baS SBeib, umbeibe jur innigjlen leiblichen SSereinigung, bocb auch als »er =nünftige SBefen, ju bem ihr am SOteiften angelegenen Smecfe,nämlich ber ©rhaltung ber ttrt jufammenjubringen, unb überbieSfie in jener Qualität (als vernünftige SEhiere) mit gefeltfchaftlichenSteigungen oerfah, it;rc ©efd>lechtägemeinfd>aft in einer häuslichenSSerbinbung fortbauernb machen.
3ur Einheit unb Unauflöslichfeit einer SSerbinbung ifi baSbeliebige Sufammentreten zweier ^erfonen nicht htnreichenb; ein5El;eil mufte bem anberen unterworfen unb wechfelfeitig einerbem anberen irgenb worin überlegen fein, um ihn beberrfchen oberregieren ju fönnen. £>enn in ber ©lei ebb eit ber tlnfprüchejvoeier, bie einanber nicht entbehren fönnen, bewirft bie ©etbjfliebclauter 3anf. ©in SEheil muf? im gortgange ber ßultur aufheterogene 2£rt überlegen fein; ber SJtann bem SQSeibe burd; feinförderliches SSermögen unb feinen 5Dtuth/ baS SBeib aber bem Spanneburch ihre Staturgabe, ft'ch ber Steigung beS SftanneS ju ihr jubemeijfern; ba hingegen im noch uncibilifirten 3njtanbe bie Ueber=
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