A. 33om (ffyarafter ber sperfon. §. 87. 333
nid)(5 mache. — @S gibt Männer, beren ©cfxdjt, (»nie ber gramjofe fpricht,) rebarbaratif tfi, mit benen man, mie man fagt,^inber ju 33ett jagen Fann, ober bie ein oon fPocfen jerriffeneSunb groteSFeS, ober, mie ber .fpoltänber eS nennt, manfchapeneS,(gteichfam im 2Bal)n, im Sraitme gebautes) ©eftcht ^aben; aberboeb jugteicb fo »tet ©utmütbtgFeit unb grohftnn jeigen, baff fteüber ihr eigenes ©eftcht ihren ©paft treiben, baS baber FeineSmegeShäßlich genannt «erben barf, ob fte e§ mobl gar nicht übet neb=men, menn eine ®ame non ihnen, (mie non bem ^etiffon beiber Acad&nie Fran^aise,) fagt: „fPetiffon mißbraudjt bie ©rlaubsnifj, bie bie Scanner hoben, häßlich ju fein." 9toch ärger unbbummer |) ijt eS: roemt ein SWenfch, non bem man «Sitten ermar*ten barf, einem ©ebrechtichen, mie ber fpöbet, feine Forderlichen©ebrechen fogar, meldje oft nur bie geiftigen SSorjüge ju erhöhenbienen, gar »orrücFt; melcheS, menn e§ gegen in früher SugenbSSerunglücfte gefehlt (burch: bu blinber, bu tahmer ^)unb,) ftemirflicb bösartig, unb fte gegen SBohtgebitbete, bie ftd) barutnbeffet bünFen, nach unb nad) erbittert macht.
©onft finb bie cinheimifchen ungemohnten ©eftdjter ber grem--ben für SSölFer, bie auS ihrem Sanbe nie hcfauSFommen, gemcUnigtid; ein ©egenftanb beS ©potteS für biefe. ©o rufen bie Fteinenjungen in Sapan, inbem fte ben borthin hanbelnben .fpollänbentnachtaufen: „D metche große 2tugcn, metdje große 2tugen!" unbben Ghinefen Fommen bie rothen £aare mancher ©uropäer, bie ihr2anb befugen, mibrig, bie btauen 2(ugen berfetben aber ladF>er=lieh öor -
9BaS bie btofen .fpirnfehäbet betrifft unb ihre gigur, metchebie SSaftS ihrer ©eftalt auSmacht, $. 33. bie ber Sfteger, ber ÄaUmüden, ber ©übfee=5nbiancr u. 2t., fo mie fte oon ßamper unboorjüglidj con 33tumcnbach befdjrieben merben; fo gehören bie33emerFungen barüber mehr jur phpftfdjcn ©eograptjie, atS jutpragmatifchen 2tntt;ropctogie. ©in Mittleres jmifchen beiben Fann
h) 1. Ttu^g.: „unb jttglcicfj bummer"