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I. Ü8ucb. ajom (Erfcnntnlpbermögen. §. 67.
fte ebenbiefelben ©egenfldnbe, imgleichen ftcf) unter einanbet anfehen;burct) baS Steiben berfetben an einanber unb bie SSerbinbung ber*felben fowohl, ih rc Trennung, bewirft bie Statur ein fehenSsnwrbigeä ©chaufpiel auf ber ©ühne ber ^Beobachter unb Senfettjort unenblich oerfchiebener 2£rf. gür bie «Klaffe ber Senfer fon*nmf) folgenbe ÜJtarimen, (bie als jut SÖSeiSfjeit fül;renb bereits! oben ermahnt worben ff)/) ju unwanbelbaren ® eboten gemacht werben:
1) ©elbji benfen.
2) ©ich (in ber ÜJtittheilung mit Sftenfchen) in bie ©teile jebeSAnberen ju benfen.
3) Seberjeit mit ftch felbft einftimmig ju benfen.
SaS erjte ^princip ift negatiü, (nullius addictus jurare inrerba magistri,) baS ber jwangSfreien; baS jmeite ^»ofitio, betliberalen, ftch ben ^Begriffen Anbeter bequemenben; baS britteber confequenten (folgerechten) SenfungSart; t>on beren jeber,noch mehr aber bon ihrem ®egentf)eil, bie Anthropologie ©eifpieleauffteHen fann.
Sie wichtigfte 9?et>olution in bem inneren beS S)?enfchen ijf:„ber AuSgang beffelben auS feiner fetbftöerfchulbetenUnmünbigfett."Statt beffen, bafj btS bahin Anbere für ihn buchten unb er blo§nachahmte, ober am ©dngelbanbe fid> leiten lieft, wagt er eS je^t,mit eigenen güfien auf bem ©oben ber (Erfahrung, wenngleich nochwadelnb, fortjufchreiten.
f) I. 2CuSg.: „für bie (e|tcre Wrt föitncn" u. f. f,
-HO „(Me — worben,)" Sufag bet 2. 2(uSg.