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1 . 33ud). ä$cm ©rfenntnijjüermögen. §. 61.
ber Strafe in großem Tumult wäre. SKehre haben mit bem ©piumf 0 [emge an ftch erperimentirt, bis fte in ©emüthSfchwäche fielen,wenn fic nacbließen, biefeS £ülföniittel ber ©ebanbenbelebung fernerj lt gebrauchen. — ©in gefünflclter 2Baf)nftnn fonntc leidet einwahrer werben.
3erftreute 2lnnt er! ungen.
§. 51.
SETiit ber f) ©ntwicfelung ber .Keime jur gortpflangung ent=lüicFeft fich juglcich ber .Keim ber 33errücfung; wie biefe bann aucherblich ift. ©S ift gefatjrlid), in gamilien $u tjeirat^en, wo a«(^>mir ein etnjigeS folcheS ©ubject oorgefommen ift. ©enn eS mö=gen auch nod; fo oicl .Kinbcr eines ©hepaareS fein, bie oor bieferfd)(immen ©rbfebaft bewahrt bleiben, weil fte g. 33. inSgefammtbem ffiater ober feinen Leitern unb SSorältern nadjfdtjlagen, fofommt hoch, wenn bie SWutfer in ihrer gamilie nur ein üer*rüditcS .Kinb gehabt l;at, (ob fte felbft gleich oon biefem Uebel freiiß,) einmal in biefer ©he ein .Kinb jum 33orfd)ein, welches in biemütterliche gamilie einfehlägt, (wie man eS auch auS ber ©efhaltäftn-lichfcit abmerfen bann,) unb an ge erbte ©emüthSßörung an ftch hat.
Sftan will öfters bie jufällige Urfacbe biefer .Krankt anju=geben wiffen, fo baß fte als nicht angeerbt, fonbern gugegogenöorgejMt werben follc, als ob ber Unglücfliche felbft baran ©d;utbfei. ,,@r iß auS Siebe toH geworben," fagt man twn bem ©inen;oon bem Oberen: ,,er wuebe auS Jpocbtnutb oerrüeft;" ooneinem ©ritten wohl gar: „er h öt ftch überßubirt." — ©ieSSerliebung in eine fPerfon non ©tanbe, ber bie ©he jugumufhettbie größte Narrheit iß, war nid)t bie Urfache, fonbern bie 2Bir=hing ber Tollheit, unb waS ben ^jochmuth anlangt, fo fefet bie3umutbung eines nidptS bebeutenben SJfenfdfjen an 2lnbere, fid>oor ihm gu bücfeit, unb ber 2(nßanb, ftch gegen ihn gu brüßen,eine $oHl)eit ooraitS, ohne bie er auf ein folcheS betragen nichtgefallen fein würbe.
i) Sn bev l. 2üi0g. beginnt biefer §: gibt feilt gcftOvtfcS] Äiwb.—
Mit ber" u. f. m.