123 Ambropologie. I. Anthropol. Sibaftif.
cS btoS ftd) fclbfl, jcfet benft eS pd) fclbft. — Sie (ErflärungfeS Phänomens mochte bem Anthropologen jiemlid) fcbwet fallen.
Sie ffiemerfung: bap ein dbinb oor bem erpen SSiertelj«^nad; feiner ©eburt rocber SÜBeinen noch £ad>eln düpiert, fctjeint gici^faHS auf (Entwidclung gewiffer 33orpeIlungen, t>on 33eteibigung mibUnrechtthun, »reiche gar jur 33crnunft hi^^euten, ju beruhen. -Sap eS ben in biefem Scitraum ihm oorgefjattenen glänjenben ®t:gcnpänben mit Augen ju folgen anhebt, ift ber rohe Anfang beägortfchreitenS üon 2Baf)rnehmungen (Apprehenft'on ber @mpfin:bungSoorPellung), um fie gur (Erfenntnip ber ©egenftdnbe ber©inne, b. i. ber (Erfahrung ju erweitern.
Sap ferner, wenn eS nun ju fprechen üerfud)t, ba§ Stab:brechen ber SBortcr eS für SJtütter unb Ammen fo lieben»»x>ürbigunb biefe geneigt macht, eS bepanbig ju herjen unb ju lüften, tiauch wohl, burd) (Erfüllung jebeS 2BunfcheS unb SBillcnS, ptflcinen ^Befehlshaber ju rerjiehen: biefe fiiebcnSwürbigfeit beä @cfchopfS, im Seitraum feiner (Entwicfelung jur Sftenfchheit, muß wohlauf Stecpnung feiner Unfdwlb unb Offenheit aller feiner noch fehlet:haften Aeuperungen, wobei noch fein §eht unb nichts ArgeS i|t,einerfeitS, anbererfeitS aber auf ben natürlichen 4?ang ber Km:men jum Sßohlthun an einem ®efd)6pf, welches einfchmeichelnb fiepbeS Anberen SBillführ gänjlich übertdpt, gefchricben werben, ba i!;meine ©pieljeit, bie glücflithfte unter allen, eingewilligt wirb, wobeiber (Erjieher bgburch, bap er ftch felber gleichfam jurn Äinbe macht,, biefe Annehmlichkeit nochmals genießt. *
Sie (Erinnerung feiner ^inberjahre reicht aber bei SBeitetnnid)t bis an jene Seit; weil fie nicht bie Seit ber (Erfahrungen,fonbern bloS jerpreuter unter ben SBegriff beS SbjectS noch nichtvereinigter SBahrnehmungen war.
83om (Egoismus.
§• 2 .
58on bem Sage an, wo ber SÖtenfcf) anfdngt burch Sch S uprechen, bringt er fein geliebtes ©elbp, »uo er nur barf, jutn