SBotrebe.
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büt'ijer in Ätifetjung feiner antl;ropologie immer fct;r eingefebnrnff.£)te ©eneralfenntnif gebt hierin immer vor ber Socalfennt*ntp oorauS; wenn jene bureb fPbitofopbie georbnet unb geleitet wet=ben feil/ of;ne welche alte erworbene (Srfenntnijt nidjtä, al§ fragmen»tif^eä £erumtappen unb feine SSBijJenfcbaft abgeben fann.
2lllen 33erfud)en aber, ju einer folgen 2Biffenfd;aft mit @rünb=Iicf)feit ju gelangen, jlel;en erl;eblid;e, ber menfcblicben 9iatur felberanl;ängenbe ©cbwicrigfeiten entgegen.
1. Ser IDienfd;, ber e§ bemerft, bafj man i£;n beobachtet unbju erforfeben fu<J)t, wirb entmeber oerlegen (genirt) erfebeinen unbba fann er fiel; nicht geigen, roie er ijl; ober er uerpellt ficb,unb ba will er nid;t gefannt fein, roie er ijl.
2. SBill er aud; nur ficb felbjt erforfd;en, fo fommt er, oor=ncbmlicb wa§ feinen 3ujlanb im affect betrifft, ber alSbann gcwobn=lieb feine SSerftellung jttla^f, in eine fritifebe Sage: narnlid) bajj,wenn bie Sricbfebern in action finb, er fid; nicht beobachtet; unb.wenn er ficb beobachtet, bie SEvicbfebern rul;en.
3. Srt unb Seitumflanbe bewtrfen, wenn fie anbalfenb finb,Kngewöbnungen, bie, roie man fagt, eine anbere Diatur finbunb bem SOtenfcben ba§ Urtl;eil über fid; felbfl erfd;weren; wofür erficb halt««/ oielmcbr aber nod', wa§ er aus? bem anberen, mit bemer im SSer6ef)r iff, ficb für einen SSegriff machen foll; benn bie S5cr=«nberung ber Sage, rvorein ber SJienfd) burd; fein ©bbicffal gefegtijl, ober in bie er ficb auch, olS abcntcurer, felbfl fefet, crfcbtoereite3 ber antbropologie febr, fie jum 9lang einer f6rmlid;en 2Biffcn=febaft ju erbeben.
Snbltcb finb jtoar eben nicht Stuellen, aber boeb §tilf§miitcljur antbropologie: 2Beltgefcbicbte, ^Biographien, ja ©cbaufpiele unbSKomane. Senn objroar bei ben le^teren eigentlich nicht (Erfahrungunb 3M;rbeit, fonbern nur (Erbicbtung untergelegt roirb, unb Ueber=treibung ber (Ebaraftere unb Situationen, worein SJfenfdpen gefegtwerben, gleich als im SSraumbitbe aufjujlellen, bi« erlaubt ijl, jene