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10 (1839) Immanuel Kant's Schriften zur Anthropologie und Pädagogik : nebst einer Sammlung von Briefen und öffentlichen Erklärungen und einem chronologischen Verzeichnisse sämmtlicher Schriften Kant's
Entstehung
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*prinri|>ien in ber s P^iIofo^(;ie.

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«uS^etfcn würbe,) fonbern nichts weiter t&un fann, alg bie, foil;v bic Erfahrung lehrt, (fofern fte nur bem^tnfdjeine nad; Derfdjieben,im ©runbe aber ibcntifd; ftnb,) auf bie flcinpfmöglid;e Batjt ^uiüd^führen, unb bie bajii gehörige ©runbfraft, wenng bie iphpftf gilt,in b e r SB e t f, wenn eg ober bieSD?efapI;pftf angel;t, (nämlich bie nichtweiter abhängige anjugeben,) aücnfallä auper ber SB eit ju f Useben. SSon einer ©runbfraft aber, (ba wir fte nicht nnberg,al$ burd; bic S3e^iehung einer Urfadje auf eine SBirEungfetmen,) fönnen »vir feinen anbereit S3egriff geben unb feinenSiamen bafür augft'nben, alg ber von ber SBirfung t;ergenonuneni(l unb gerabe nur biefe ©ejiehung auöbrüeft *). 91uu i(f berSrgriff eineg orgnnifirfen SBefcng biefer: bap eg ein materieöcgSBcien fei, weicheg nur burch bie «Beziehung Wieg beffen, wagin ihm enthalten iff, auf einanber alg ßweef unb Mittel mög-.lid; iff, (wie auch tviiflid) jeher Wiatomifcr, alg IPhifftolog, vontiefem «Begriffe auggehf.) ©ine ©runbfraft, burd; bie eine £>rga=

*) 3 .S3. bic ©inbitfcuiig im ©enfehen ift eine ©irfung, bic mir mit«nberen ©irfungen bc» ©ennithe» nicht at» einerlei cvfcnncn. Die ölraft,tic fiefj barauf bezieht, fann baher nicht anber», al» ©inbilbungöfraft (al»Srunbfvaft) genannt werben. ©ben fo fitib unter bem Xitel ber bcwcgcnbcnStrafte 3urikffiofiung» = unb 2Cngicf)ungöbraft ©runbfräftc. 3u ber ©in:Ijcit ber Subftanj hüben SScrfchicbcnc geglaubt, eine einige ©runbfraft atunehmen ju muffen, unb haben fogac gemeint, fic ju erfennen, inbem fic Mo»ben g cmcinfchaftlich c n Xitel rerfchiebetiec ©runbfräftc nannten, 5 . 5B.He cinjige ©runbfraft ber (Seele fei S3urftcllung»traft ber ©eit, gleich al»ob ich fugte: bic cinjige ©runbfraft ber üRatcrie ift bemegenbe Ölraff, ,wcil 3 urücfsfropung unb 2 fnjiehüng beibe unter bem gcmcinfchaftliehcn ffiegriffe ber SBcmc*gung flehen-, ©an verlangt aber ju miffen, ob fte auch »an biefer abgc«leitet worben fönnen, welche» unmöglich ift. Denn bie nichtigeren ffic*griffe fönnen nach bem, ma» fie SS er fclji cb c it c» haben, von bem h ö h o =ren niemals abgeleitet werben; unb wa» bie ©inheit ber Subftanj betriff,von ber e» fcljeint,.. bap fic bie ©inheit ber ©runbfraft fefjon in ihrem JBe=griffe bei fiel) führe, fo beruht biefe Xclufchung uuf einer unrichtigen Definitionber öl taff. Denn biefe ift nicht ba», iva» ben ©runb ber ©irflichfeit berKcciteuäcn enthält, (benn ba» ift bie Subftanj,) fonbern ift blo» ba» &5cvsIjältuip ber Subftanj ju ben tfccibeujcn, fofetne fic ben ©tunb ihrerSSirflichfeit enthalt. ©» fönnen aber ber Subftanj (unbcfchabct ihrer ©insheit) Mrfdjicbenc SSerhältniflc gar »vol;t beigelcgt werten.