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10 (1839) Immanuel Kant's Schriften zur Anthropologie und Pädagogik : nebst einer Sammlung von Briefen und öffentlichen Erklärungen und einem chronologischen Verzeichnisse sämmtlicher Schriften Kant's
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sjprtncipten in bei- *Philofopl)ie.

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bc? warmen mit bcm fäiterert, tierljinbnf. Seim eben btcfe übteftnpapig beg neuen £immeBffrid)§ ä» bem fd;on angearteten 3^a-tiircff ber ©emohiicr be§ atten l)tilt [ie mm felbji bauen ab. Unbmo (jaben Snbter ober Sieger tu norblidtjen ©egenben ftd) auSjubreitcngffiictjt? Sie aber bafyin vertrieben ffnb, t)aben in ihrer 9bad);fominetrfchaff-, (mie bie Sreo(ifd;cn 91 eg er ober Snbier, unterbcm 9tamen ber Sigeuner) niemals einen ju anfälligen £anban*bauern ober öganbarbeitcrn tauglichen <Sd)lag abgeben wollen *).

*) Sie (e|te SBemcrfung wirb hier niefjt. als beweifenb angeführt, iffc«6er botf) nicht unerheblich. Sit -&rn. © p t e n g e l S Beiträgen, 5 fern $heil, ©.268 - 287, führt ein fachfunbigct SElann gegen StamfanS SBunfcfj, alte Siegersffiaoen als freie Eltbeiter gu gebrauchen, an: baß unter b'cn utcleir taufenbfreigeiaffenen Siegern, bie man in Eltnerifa unb in ßngianb antrifft, er feinffieifpiel fenne, baß irgenb einet ein ©efchäft treibe, was man eigentlichlieb eit nennen fann, uielmcht baß fie ein leichtes -fianbwerf, welches fie»ormals als ©flauen gu treiben gezwungen waren, alsbalb aufgeben, wennße in Freiheit fommen, um bafüt fmfet, elenbe ©aftwirthe, Siureebebiente,auf ben §ifcfjjug ober Sagb ttuSgchcnbe, mit einem Sßorte, llmtreibcr guwerben. ©ben bas finfcct man auch an ben Sigeunern unter uns. SerfclbeSBcrfaffet bemerft hiebet: baß nicht etwa baS nörbliche .Slima gut ECrbeit unsgeneigt mache; beim fte halten, wenn fie hinter bem Sffiagen ihrer .fjerrfchafsten obetin ben ärgften 'Ißinternacl)ten in ben falten ©ingängcti bet ST;eater (tußnglanb) warten müffen, feocfj lieber auS, als beim Srefcijcn, Staben,fajtentragen u. f. w. Sollte man hinaus nicht fcfjließen: baß es, außerbcm 35 er mögen gu Arbeiten, noch einen unmittelbaren, oon aller ICnlocfuitgunabhängigen Stieb gut SShütigfeit, (uornehmlicl) ber anhaltenben, bie mangmfigfeit nennt,) gebe, bet mit gewiffen Slaturaulagen befonberS uerwebtift, unb baß Sitbier fowotjl, als Sieger nicht mehr uon biefent ECntrie6e inanbere; ÜUimate mitbringen unb uererben, als fie für ifjre Erhaltung inihrem alten 9)iutter(anbe beburften unb oon ber Statut empfangen hatten,unb baß biefe innere Einlage eben fo wenig crlofche, als bie äußerlich ficfjtsbare? Sie weit minberen fßebürfniffe aber in fenen Säubern, unb bie wenigefflüfje, bie eS erfortert, fiel) auch nur biefe gu oerfchaffen, erforbert feinegrößeren Einlagen gut Shätigfeit. fbiet wür ich noch etwas aus ffllarSsbenS grünblichet SJefcfjreibung uon ©umatra (ftehe ©prengelS fficiträge6. Sfjeil, ©.198199) anführen.Sie Ja^bc ihrer (ber StcfangS) epaut gewöhnlich gelb, ohne bie SSeinufcfjung Uotr Sloth, welche bie Tupfersfärbe hcroorbringf. ©ie finb beinahe burchgütigig etwas (jetter 0011 Sarbe,als bie SDtcftigcn in anbercit ©egenben uon 3nbien. Sie weiße Jarbe betSsimuoljnet oon ©umatra, in 93etg(cichung mit anberen 5BÖlfetueben bcS ^immtelS (Erichs, ift meines ©rachfeuS ein ffarfec SSemeiS, baßbie$arbc betraut feineSwegeS unmittelbar uon bcm-iTlima abhängt. (©ben