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10 (1839) Immanuel Kant's Schriften zur Anthropologie und Pädagogik : nebst einer Sammlung von Briefen und öffentlichen Erklärungen und einem chronologischen Verzeichnisse sämmtlicher Schriften Kant's
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Sefiimmtmg be$

laben fein unb alfo fchwarj bttrebfeheinen, wenn e§ gleich im ^neren be§ .Körpers roff) genug ift. Ueberbetn ift bie fßerfdf>ict>ent)eitb>'r £)rganifafion bet Stegerhaut oon ber unfrigen, felbjt nach bem©efühle, fchon mevfticb). SBaS abet bie Swecbmdjfigbeit ber Ör<ganifation ber anberen Stacen, fo wie fie ftch au§ bet garbe fcfjliefienlaftf, betrifft, fo bann man fie freitid) wobt nicht mit gleicher Sßahrfdjeimliebfeit bartbun; abet e§ fehlt bod) auch nicht ganj an (Srftdrung?:grünben bet Hautfarbe, weldje jene SSermuthung ber 3wecfmdfji():beit unterfingen bonnen. 5Bcnn ber 2tbt gontana in bem, um?er gegen ben 3?itter Sanbriani behauptet, ndmlid): ba£i bie firt2uft, bie bei jebem 2(u?afbmen au§ ber Sunge geflogen wirb, nid)tau§ ber Itfmofpbdre niebergefcblagen, fonbern au§ bem ffilute felbflgebommen fei, Stecht bat; fo bonnfe wobt eine SD?enfd)enrace ein mitbiefet Suftfdure überlabeneS S3Iut T;nbcn, welche bie Sungcn allemnicht ferffebaffen bonnten, unb woju bie .fpautgefdffe noch baSDbnge beitragen mufften, (freilich nicht in Suftgefialt, fonbern mitanberent auSgebünftetem Stoffe oerbunben.) 2fuf biefem galt würbegebaebte Suftfdure ben @ifentheild)en im S5tute bie rofhtiebeStoffsfärbe geben, welche bie tipaut ber 2fmerifaner unterfcheibet; unb ihre2fnarfung biefer §autbefchaffenbeit bann ihre fllothwenbigfcit ba--ber bebommen hnben, bafj bie je^igen ffiewohner biefeS ©rlttbcißau§ bem Storboften t>on Kfien, mithin nur an ben dt'üflcn unboielleidrt gar nur über ba§ (§i§ be§ (SiSmeerS in ihre jetzigen SBobmfige haben gelangen bonnen. 2Pa§ SBaffer biefer SUeere aber mupift feinem continuirlicben ©efrieren aud) continuirlibh eine ungeheureStetige fijeer Suft fahren taffm, mit welcher alfo bie Ultmofpharebort oermufhlich mehr überlaben fein wirb, als irgenb anberrodrtS;für beten 3Begfd)affung, (ba fie, eingeafhmet, bie ftjce Cuft au§ben Sungen nicht hinreichenb wegnimmf,) bie Statur junt SSorau?in ber SDrganifation ber tjpaut geforgt h«l>en mag. SJtan will inber 5£hnt auch weit weniger @mpfmblid)beit an ber .fpaut ber ur=fprünglichen 3(metifaner wahrgenommen haben, welches eine $olgejener £rgani|ation fein Formte, bie ftch nachher, wenn fie ftch eitumal jum Sfacenunterfcbiebe entwicbelt tmt, auch in wärmeren Äli-