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SJefllmmung bc5
4.
5n ber 93ermifchung jener genannten »ier 5t(af[en mit eirumber nttejbet ßijaraüter einer jeben unausbleiblich an.
Ser Sßeißc mit ber Siegerin unb umgefehrt geben ben In,latten, mit ber Snbianerin ben geiben, unb mit bemfancr ben rotten fDleftijen; ber Umerifaner mit bem Sieger beitfchwarjen Äaraiben, unb umgefehrt. (Sie SSetmifdjumj beiSnbierS mit bem Sieger bat man nod) nicf)t oerfucht.) Ser %rafter ber .Klaffen artet in ungleichartigen 33ermifchungen urtauä=bleibiicb an, unb eS gibt hierwn gar feine HuSnahme; wo manbeten aber angeführt ft'nbet, ba liegt ein Sflijwcrffanb juttt ©runbt,itibem man einen Itlbino ober .Kaferlaf (bcibcS SJtif3gcburten)ifür SBeifje gehalten hat. SiefcS Unarten iff nun jeberjeit bei,berfeitig, niemals bloS einfeitig, an einem unb bemfelben vSer weiße ffiater brüeft ihm ben SfjaraFter feiner Klaffe unb bie |fchwarje Slfutter ben ihrigen ein. @3 muß alfo jeberjeit Äti;|fchlag ober ffiaftarb entfpringen; welche ffilenbtingSart in mehriober weniger ©liebem ber Beugung mit einer unb berfelben lief;allmählig erlöfchett, wenn ft'e ftch aber auf ihres ©(eichen ein-fchränft, ftd; ohne KuSnahme ferner fortpflanjen unb verewigenwirb.
5.
^Betrachtung über baS ©efefj ber notbmenbig fjntbfdjläcfjttgen Beugung©5 ift immer ein fe(;r merfwürbigeS Phänomen: bafi, bat?fo manche, jum Shett wichtige unb fogar familienweife erblichtßharaffere in ber SKenfchengattung gibt, ftch boch fein einzigerinnerhalb einer burch blofe Hautfarbe djarafterifirten SOIenfchewflaffe ft'nbet, ber nothwenbig anerbt; baß biefer (entere (Sharafterhingegen, fo geringfügig er auch fdjeinett mag, hoch fowohl inner*halb biefer .Klaffe, als auch in ber S3ermifcbung berfelben miteiner ber brei übrigen allgemein unb unausbleiblich anartet,föielleicht läßt ftch auS biefem feltfamcn Phänomen etwas «bttbie Urfachen beS KnartcnS folget ©igenfehaften, bie nicht wefenf*