03ct bem “ifnfc^auert ttnb 2lnl;ören beS begeiferten gaunuSunb feine§ Silben ifl für fobdtje ?lugen, welche bie rotje Statutgan auSfpäl;en, bie unter ber 3ucl)t ber SJtenfdjen gemcinigltbbftl)t unfenntticb wirb, baS Sfterfwürbigffe — ber f leine SBilbe,in ben äßälbern aufgewaebfen, allen SSefcbwerlicbfeiten berWitterung mit fröhlicher SDJunterfeit $£roh gu bieten gelernt bat»in feinem ©efiebte feine gemeine greimütbigfeit geigt, unb uon berblöben Slerlegenbeit ÜJlicbtS an ftcb b«t/ bie eine SBirfung berÄnecbtfcbnft ober ber ergwungenen 2ld)tfamfeiten in ber feineren@rjie()ung wirb, unb, furg gu fagen, (wenn man baSjenige weg=nimmt, waS einige SKenfcben febon an ibm oerberbt haben, bie ihnlehren Selb forbern unb nafeben,) ein uollfommeneS Äinb inbemjenigen SSerfanbe gu fein febeint, wie eS ein @rperimentalmo=ralijt münfeben fann, ber fo billig wäre, nicht eher bie gäbe beS$errn Slouffeau ben fronen 4Mrngefpinnfen beigugäblen, alsbi§ er fie geprüft hätte. 3um SBenigften bürfte btefc Sewunberung,ju melier nicht alle 3ufcb<»uer fähig ftnb, weniger gu belachenfein, als biejenige, barin jenes berufene ©cblefifcbe Jtinb mit bemgolbenen 3abn üiele beutfebe ©elebrte oerfelgt fyat, el;e fie burebeinen ©olbfebmieb ber SDiühc überfjoben würben, mit ber ©rftäritngbiefeS SBunberS ftcb länger gu ermüben.
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