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XVII
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jtnb beSfalb gatt$ befoitberS üitereffant, weil fte ben erftengntantrf ber Jpaitptgcbanfeit enthalten, wctc^e £ant fttrjdarauf in ber @d)rift: „lieber eine CE'ntbecfung, nach berd((e neue 3\ritif ber SSern. k " (33b. III, No. VI) gegen (Ebers|(trb weiter ausführte, 2Btc fel)r ilmt biefe ^ureebtweifunggbert;arb'ö am dperjcnlag, gebt barauS berDor,baf, obgleich«Xciubolb in einer ausführlichen SXecenftoit bcS (Eberharb'fcben9 )iaga$iit 6 (»gl. ?Mg. Sitcr. Seil* 1789, 3lr, 174—176)Den beit in biefeit 33riefeit anSgefprochencn ©egengninbenßant'S mit attebrücflichcr ^Berufung auf biefelbeit jttnt großenSteile wörtlichen ©ebrancl; gemacht hatte, Äantbennoch jene©cgenfcbriftfclbftberauSjugcben für notl)ig hielt. UebrigenSfinb biefe 33riefc ans £. SCeinbolb’S £cbeit unb literar,SBirfen. Dlebft einer 2lu6wal)l i'on ^Briefen jc. ^craitögcg*D, (E. 9?einf)olt) // (3ena 1825, 127 — 259) entlehnt, t)
$ter, fo wie bet beit übrigen ^Briefen ift tue unb ba eineKeine erldutcrnbe Qlnnterfuitg hinjugcfcljt worben, in berSiegel inbeffen mtr ba, wo eine 33crweifung auf ^attt’Seigene ©chriftcn ttüblich $tt fein fcfjtcn.
©er 33rief an $*. ^scinr. ^acobt ü, 3« 1789ift aus beffett SBerfett (93b. III, 520 — 524) besfanut; bte, wie eS fcheint, ooit Äant unerwtebert gebltcsbeite Antwort 3acobi*S ift auS bem obengenannten 0rnnbelrcggcbliebctt,
£)ie beibeit barauf folgenbeit 93ricfe Äant’S an ben93ibliothefar 3 oh. ©rieh 33 ie ft er in 33erlttt, £cranSsgebet ber 93crl. SOionatöfcf>rift, mit welchem ^ant ohneBweifel noch mehr ^Briefe gewcchfclt hat, ftnb erft vor
I) ©. 5ll, 3. 13 o. forderte bet 3ufamment)ang bettnod) f.bemnacfy.