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JfcitiE ber UvtfjcilSfcaft-
»ermögen ift allein ber §3erjtanb gefe^gcbenb, wenn jenes, (wie e§and) gefeiten muff, wenn e§ für ft'd), ohne §3ermifd)ung mit bentffiegef;rung§t>erm6gen betrachtet wirb,) at§ 33ernwgen eines tbeo-retifeben SrfenntniffeS auf bie Statur bezogen wirb, in 2ln=fefmng beren allein (als (Srfcbdmmg) c§ un§ möglich ift, burd;
aSorrcbcf)) einen SSorwurf. gemacht, unb bie ®cftnition beS SScgebrungS»oermögcnS, als aSermögenS burdj feine SSorfte(tung cn Urfacfjcoon ber 3B i r f t i dj f e i t beo ©egenftänbe biefer S3orftellungcnZU fein, gefabelt: weil blofe SG5 ü n fe botf) auch ffiegebrungen wären, oonbenen ftch boclj Scber befcljeibct, baß er burcf) bicfclbcn allein tljr Object nichtIjcroorbringcn fönnc. — SDiefeö aber beweifet nichts weiter, als baß cS auchSBegehrungcn im aitcnfebcn gebe, woburcl) berfetbe mit ftch felbfl im SBibersfptucfje ficljt; inbem er burcf) feine aSorftellnng allein zur £croorbringungbeS Objects hinmirft, oon ber er bocfj feinen ©rfotg erwarten fann, weit erftcb bewußt ift, baß feinc-mecbanifcbcn .Kräfte, (wenn iel) bfc nicht pfpcljologüfeben fo nennen foll,) bie burcf) jene aSorftellung beftimmt werben mußten,um baS Object (mitbin mittelbar) zu bewirfen, entweber nicht zulänglichftnb, ober gar auf etwas Unmögliches geben, z- 83. baS ©cfcheljcnc ungc=febefjen zu machen (O mihi praetcritos,. etc.), ober im ungcbulbigcn Darrenbie Swifcbenzcit bis zum hccbeigcmünfcfjten Mugenblicf oerniebten zu fönitcn. —Ob wir uns gleich in fotdjen phantaftifefjen ffiegebrungen ber Unzulänglicbfeitunferer aSorjtcllungen (ober gar ihrer Untauglicbfeit), Urfacbe ihrer ©egcn=ftänbe zu fein, bewußt ftnb; fo ift boeb bie fficziebuhg bcrfclben, als Urfacbe,mithin bie aSorftellung ihrer Gaufalität in jebem iffiunfebe enthalten,unb ootncbmlicb aisbann ftcbtbar, wenn biefer ein 2Cffcct, nämlicf) <&efytufuebt ift. Ocntt biefe bemcifen babureb, baß fte baS £erz auSbcbnctt unbweif machen, unb fo bie .Kräfte erfeböpfen, baß bie-.Kräfte bureb 8Sotftctlungcn»iebcrbolcntlicb angefpannt werben, aber baS ©emütf) bei ber Kücfficbt aufbie Unmogticbfctt unaufhörlich wieberunt, in ©rmattüng zunieffinfen taffen,©clbft bie ©ebete um tlbwenbung großer unb, fo oicl man einft'cht, unoer;mciblicbcr Uebcl, unb manche abcrgtäubifche ffitittel zur Erreichung natürlicherSffieife unmöglicher 3wecfe bemcifen bie Saufalbczicbung berffiorftcllungcn aufihre Objecte, bie fogar bureb baS ffiewußtfcin ihrer Unzulänglicbfeit zumEffect oon ber fficjtrebung bazu nicht abgebalten werben fann. — SBarurnaber in uttfere Statur ber £ang zu mit ffiewußtfcin teeren ffiegebrungengelegt worben, baS ift eine antbropotogifcbstclcologifcbc'grage. ES febeint:baß, foKtcn wir nicht eher, als bis wir uns oon ber Sulängticfjfeit unfercSSßcrmögcnS zu fberootbringung eines Objects oerficbert hätten, zur .Kraffamwenbung beftimmt werben, biefe großenteils unbenußt bleiben würbe. ®enngemeiniglich lernen wir unfere .Kräfte nur babureb allcrcrft fennett,.baß wirfic.ocrfucbcn. ®icfc Säufcbung in teeren Sßünfcben ift alfe nur bie golßfoon einer wohltbäiigen tlnorbnung in unferer Statur,
f) Sßgl, ffib. IV. 104.