(Einleitung.
i.
93ott t>er ©nthethtttcj ber
Sfßenn matt bie fPhilofophß/ fofern fte fPrincipien ber §3er=tiunfterfenntnifj bet Singe, (nicht blo§, wie bie £ogif, fPrimcipien bet §omt be§ Senfen§ überhaupt, ebne Unterfchieb betObjecte,) burch ^Begriffe enthält, wie gewobnlicb, in bie tl;eo =retifcbe iinb prafttfche eintfjextt; fo »erfährt man ganjrecht. 2lber aßbann muffen apch bie .^Begriffe, welche ben fPrinct*pien biefer 33 ernunfterfenntnif 3 thr, Object anweifen, fpecift'fch öer=fcftieben fein, weil fte fonfi ju feinet (Sinf^etlurtg berechtigen würben,welche jeberjeit eine (Sntgegenfefsung bet fPrincipien bet, 5 « benüerfd)iebenett Steilen einet SBiffenfchaft gehörigen S3ernunfterfenntnifjnorau§feht.
@3 ftnb aber nur zweierlei ^Begriffe, welche eben fo »iel bet*fdhiebene g)rtrtci)jien bet Sfööglichfeit ihrer ©egenjiänbe julaffen:nämlich bie iftaturbegriffe unb bet greiheitsbegriff. - Sanun bie erfteren ein theoretifdf)e§ Srfenntnifj nach fPtincipiena priori möglich machen, bet zweite aber in 2 lnfef)ung berfelbennur ein negatioeg fPrincip (bet blofen Snfgegeitfehung) fcfjon in fei=nem ^Begriffe bei fich führt, bagegen für bie SBillenSbeflimmungerweiternbe ©runbfähe, weldhe batum praftifch Reiften, errichtet; fowirb bie sphtfoMfe in jn>ei , ben sprincipien nach ganj tterfchtebene5£h e ü e / in bie theoretifche aß Slaturphilofophie, unb bie ptaf*