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feit £ct6m'(ä unb üQSotf. S5ctlagcn.
genug bemerft unb bal;er auch eine foId;c 83ewunberung nicht gefüllt,fonbetn inbern et bie SJtetapbpP nur als eine 5 « £; 6 fjcven ©tufenauffteigenbe fPhpft? anfahe, in bet Ulnmafnmg berfelben, bic fogar<mfS Uebetfinntictje l)inau§ geht, nichts 35efrcmblid;eS unb UnbcgrcifslicljeS gefunben l;aben, woju beit ©d)lüffel ju finben fo fchwer ebenfein füllte, wie eS in bet £l)«t ift.
3 nt e i t c t & f cf; n i 11,
ffieftimmung bet gebauten Aufgabe in 2 £nf«hung bet(grfenntnifioermögen, welche in uns bie reine SßernunftauSmadjen.
Sie obige Aufgabe laßt ftd; nicht anberS auflofen, als fo: baffwir fie oorhet in IBejicljung auf bie SSermögen beS Sftcnfchen, ba=burcl; er bet (Erweiterung feinet (Srfenntnifs a priori fällig ift, be=frabbt.cn, unb welche baSjenige in ihm auStnachen, waS man fpeciftfchfeine reine §3ernunft nennen fann. Senn wenn unter einer reinenVernunft eines SScfenS überbauet baS .SSermögen, unabl)dngig üon(Erfahrung, mithin üon ©innenüorftellungen Singe ju erfernten,uerftanben wirb, fo wirb baburdb gar nicht bejtimmt, auf welche3£rt überhaupt in il;m, (j. 85. in ©oft ober einem anberen höheren©cijte,) berglctchen (Erfenntnifj möglich fei, unb bie Aufgabe ift alS=benn unbeftimmt.
SßaS bagegen ben SJlenfchen betrifft, fo befiehl ein jebeS (Er;fenntnifi beffelben auS SSegriff unb 2fnfd)auung’. SebeS üon biefenbeiben ift jwat SSorfiellung, aber noch nicht (Srfcnntnij). (Etwas[ich burch SSegriffc b. i. im Allgemeinen üorjteHcn, h e $t benfen,unb baS. SSermögen $u benfen, ber fßerftanb. Sie unmittelbare33orfteIlung be§ (Einzelnen ift bie Anfdjauung. SaS (Erfenntnifjburch 85egriffe h«f3t biScutftü, baS in ber Anfchauung' in =tuitio; in ber f£l;ut wirb ju einer (Srfenntnifj SSetbeS mit einanberüerbunben erforbert, fte wirb aber üon betn benannt, worauf, alsben SSeftimmungSgrunb beffelben, idf> jebeSmal üorjügltch attenbirc.