feit Scilmib tutb 5So(f.
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bic gortfehritte bet SMaphbftf nid;t bto» ju jd^lcn, fenbern audtjurücfgelegte ©tabium auSjumeffen, in bet neueren fvitifdtcn(Spod)c »bllig aufgelöfet.
2(»l)mt<} jitr Uet>crftcl)t ©aujeiu
SBcnn ein ©pjiem fo befdjaffen ijt, bafs crftlid> ein jcbcSfprincip in bemfelben für ftd> erweislich ijt, jweitenS, bafj, wennman ja feinet Sfid^tigfcit wegen beforgt wate, eS bod) auch al§blofc £ppothefe unumgänglich auf alle übrige ^rincipien bcffelbcn,als Saigerungen führt; fo fann gar nid;tS mehr »erlangt werben,um feine 2Baf)rl;cit anjuerfennen.
9?un ijt cS mit bet 3)tefa!ph#t wirftief? fo bewanbt, wenn bicSSermmftfritif auf alle ihre ©djritte forgfdltig Icht I;at, unb wohinftc julefet führen, in Betrachtung jieht. @§ ftnb nämlich jweiIngeln, um weldje ftc ftdf> bret)t: erjtlid), bie Seifte »on berSbealitat beS 3taunteS unb ber Seit, welche in Infcfmng ber theo=retifdfen ^tittetpien auf§ Ueberfinnlid)e, aber für un§ UncrfennbarebtoS hinweifet, inbeffen bah ftc auf ihrem Sßege ju biefem Siel,wo ftc e§ mit ber ©rfenntnij? a priori ber ©egenjtanbe ber ©tnncju thun h«t, theoretifd);bogmatifch ift; jweitenS, bie Sehre »onber Stealität beS greiheitSbegriffeS, al§ Begriffes eines erfennbarenUcberftnnlichen, wobei bie Sßetaphhfif boch nur praftifch = bogmatifd)ijt. Beibe Ingeln aber ftnb gleichfam in bem fPfojten beS §3er=uunftbegriffeS »on bem Unbebingten in ber SEotalität aller einattberuntergeorbnetcr Bebinguttgen eingefenft, wo ber ©djetn weggeföhafftwerben foll, ber eine Intinomie ber reinen Bernunft burdf Ber=wedffelung ber @rfd;cinungen mit ben ©ingen an ftd) felbjt bewirftunb in biefer ©ialcftif felbjt Inleitung juttt Uebergange Dom ©tnn=liehen ium Ueberftnnlichen enthalt.