feit Seibnifs uitb SBotf.
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1) Sie greipeit, bon vocIcf>er ber 2fnfang muf? gemadjt werben,weil wir bon biefem lteberfinntid)cn bet SBeltwefen allein bic©efc^e, unter bem Flamen ber tnoralifcbcn, a priori, mithinbogmatifd), aber nur in praftifcljer 2fbfid)t, nad; welcher ber©nbjwecf allein mögtid) ijf, erfennen, nacl) benen alfo bieTCutonomie ber reinen praftifcfyen SSernunft juglcid; als2(utofratie b. i. als SSermögen angenommen wirb, biefcn,waS bie formale S3ebingung beffelbcn, bie ©ittticbfeit, betrifft,unter allen ^inberniffen, welche bie ©inflüffe ber fltatur aufun§ als ©innenwefen beruhen mögen, boef) als jugleicl) intclli-gible 2Befen, noch l)ier im ©rbenleben ju erreichen, b. i. ber©taube an bie Sugcnb, als baS fPrincip in unS jutnl)öd)flen ®ut ju gelangen.
2) ©ott, ba§ allgenugfame -‘Prirtcip bcS l)öd)pen ©uteS überunS, waS, als moralifdjcr SBelturljeber, unfer Unbennögenaucl) in 2lnfcl)ung ber materialen SSebingung btefeS ©nbjwecfeSeiner ber ©ittlicfyfeit angemeffenen ©tücffeligfeit in ber SBelterganjt.
3) Unftcrblid)!eit, b. i. bic gortbauer unferer ©ripenj nad;uns, als @rbenföt)ne, mit benen inS Unenblicfye forfgefycnbenmoralifcfyen unb pfypftfdjen gotgen, bie bem moralifdjen 83cr=galten berfelben angemeffen finb.
©ben biefe Momente ber fpraftifc^) = bogmatifd^en ©rfenntniß bcSUeberfinnlictjen, nach fr;ntl)etifd)er SDletfyobc aufgepellt, fangen bonbem unbefdjränften Snfyaber beS fyöcbftcn urfprünglidjcn ©uteS an,fdjjreiten ju bem (burcf) greilfeit) Abgeleiteten in ber ©inncnweltfort, unb enbigen mit ben golgen biefeS objectiben ©nbjwccfeS ber5Kenfd)en in einer fünftigen intelligiblen, ftclfen alfo in ber SDrb;nung, ©ott, greiljeit unb XXnflcrblid)fcit fpftematifcb berbunben ba.
2BaS baS Anliegen ber menfct)licben SSernunft in 33eftimmungbiefer ^Begriffe ju einem wtrfltd;en ©rfenntnip betrifft, fo bebarf e§feines SSeweifeS, unb bie SUetapbbfif, bie gerabe barum, nämtid)nur um jenem ju genügen, eine notlpbenbige 9tad)forfd)ung gewor--ben ift, bebarf wegen if)rcr unabläfftgen ^Bearbeitung ju biefem
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