feit Scibnig unb SBolf.
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SBiberfprucfi, weil e§ aisbann al§ ©lieb in bie aufjteigenbe 9tcit;ef bet SBirfungen unb Urfacfien mit ben Singen bet SBclt gcfibrcnwürbe, in bet feine ßaufalitat unbebingt ijt, bie aber t;ier bocl) alS! unbebingt müßte angenommen werben, welches fief) wibcrfpricf>t.
tlnmerfung. SBenn ber ©ag: bie SBclt ift an ft cf) unenbtief),fo »iel bebeuten foll, fic ijt großer, als alle 3at)l (in SScrglei*d)ung mit einem gegebenen SÖtaafj); fo ift ber ©ag fatfcf);benn eine unenblicfje 3af)l ift ein SBiberfprucf). — £eifjt eS:fie ift nicfit unenblicf), fo ift biefeö wogt wagt, aber man weiftbann nibf)t, waS fie benn fei. ©age icg: fie ift enbtieg, fo ifti ba§ aueg falfcg, benn igre ©renje ift fein ©egenftanb mogli*
j eger Srfagrung. Sei) fagc atfo, fowogl waS gegebenen Staunt,
als aueg ocrfloffene Seit betrifft, wirb nur als jur Sppofition! erforbert. SBeibeS ijt bann falfcf), weit mogtiege ©rfagrung
weber eine ©renje fiat, nod) unenblicg fein fann, unb bie SBcltalS @rfdE)etnung nur ba§ Sbject möglicher ©rfagrung ift.
Riebet geigen fieg nun folgenbe SSemerfungcn:
©rft lieg ber ©ag, bajj ju allem Sebingten ein fcglecgtginUnbebingteS muffe gegeben fein, gilt alS ©runbfag oon allen Simgen, fo wie tfjre S3erbtnbung burd) reine 23ernunft, b. i. alS bieber Singe an fid; fetbft gebaefit wirb. ginbet fteg nun in ber 'ihvwenbung beffclben, bafj er nibfit auf ©egenftänbe in Staunt unoSeit ogne SBiberfprucg angewanbt werben fbnne; fo ift feine ‘üu$-flucfit auS biefem SBibevfprucge moglicfi, als bafj man annimmt, bie©egenftanbe in Staunt unb Seit, als Dbjecte möglicher ©rfagrung,finb niefit als Singe an ft cf) fclbjt, fonbern alS blofe @rfd;einungenangufefjen, beren gorm auf ber fubjectioen Sefcgaffcngeit unfercrIrt fie anjufegauen berufjt.
Sie 'llntinomie ber reinen SSernunft füget alfo unoettneiblicgauf jene SSefcgrdnfung unfercr ©rfcnntnifj jurücf, unb waS in ber3tnah;tif sorget a priori bogmatifeg bewiefen worben war, wirbfiter in ber Sialeftif gteidifam burcf) ein ©rperiment ber SSernunft,
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