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3 (1838) Immanuel Kant's kleinere metaphysische Schriften
Entstehung
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jjitut ewigen Sueben in bei- ^ijilojopfyie. 2. ?fbfd;it. 405

3 v» e i t e r '-IC b f cf) rt 1 1t.

jBctcuf(irf)C 2lu6ftd)t jum nahen ewigen <Vvtebcn in bei-'Pl)üofopl)ie.

^>err ©cbloffer, ein SJZann von großem ©cbriftflcllcrtalentunb einet, (wie man ju glauben Urfaebe bat,) für bic SBefotberungbeb ©Uten geftimmten Dcnfungbart, tritt, um fiel; oon bet jwangb;mäßigen, unter 2lucforitat ftebenben ©cfefcoerwaltung in einet bod;nid)t untätigen SJtufje ju erholen, unerwarteter SBeife auf benÄampfplafc bet 9Ketapl;i;fif; wo eb bet ^jdnbel mit SBittcrfeitweit mehr gibt, al§ in bem gelbe, bab et eben oerlaffett batte.Die fritifebe fPbilofopbie/ bte er ju fennen glaubt, ob er jwar nurbtc lebten, aub il;t b«borgebenben Stefultate angefeben bat, unb bicer, »eil et bic ©dritte, bie bobin fuhren, nicht mit forgfaltigemgleite burdbgegangen war, notbwenbig mijjöerfieben nutzte, empörteihn, unb fo warb er flugS Sebrcteincb jungen SRanneb, ber(feiner ©age nach) bie fritifebe fPbilofopbic ftubiren wollte," ohnefelbji oorber bic ©cbule gemacht ju haben, um biefen ja baooitabjuratben.

@b ift il;m nur barutn ju tbun, bieJlritif ber reinen äSernunftwo möglich aub bem SBege ju raumen, ©ein Statl; ift, wie bieäkrfidjcrung jener guten greunbe, bie ben ©d;afeti antrugen: wennbiefe nur bie ^)unbc abfetjaffen wollten, mit ihnen wie 93rüber inbeftembigem gricben ju leben. Söcntt ber ßebrling biefem SKatbc©el)6r gibt, fo ift er ein ©pieljeug in ber 4?anb beb SReifterS,feinen ©efebmaef, (wie biefer fagt,) bureb bie ©bbriftjteller beb,'dltertbumS (in ber Ueberrcbungbfunft, bureb fubjectioc ©umbe bebSkifallS, ftatt Ueberjeugungbmetbobc, burd; objcctioc) fejt ju mad;en."Dann ift er ftd)cr: jener werbe ftd; 9Babrb c *tbfd)ein (verisimi-litudo) für SBabrfdjeinlicbfeit (probabilitas), unb biefe, inUrteilen, bie fdf)lcbt)terbingö nur a priori aub ber Vernunft betbor»