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fßtolegomcna jU jebcr fünftigen 5S?ctap()i;fif. I
bifdje SSerfat;ren ber fProlcgotnenen, vornehmlich berer, bie ju einet Iftmftigcn SOJetI;apI;pfif vorbereiten fallen, wirb alfo analptifd) fein. jQ§ trifft fidt) aber glücfltcher SBeife, baff, ob wir gleich nichtannehmen fönnen, baff SDtetaphbfd als 2Biffenfd;aft wirf lief) fei,wir hoch mit 3uoerfid)t fagen fbnnen, bafi gewiffe reine fx;ntt;etifd;cerfamtniffe a priori wirflich unb gegeben feien, ndmlict) reineSfJfatf>cmati5 unb reine ütaturwiffenfefjaft; benn beibe ent--fjatten ©ä^e, bie tfjeitä apobiftifd; gewifi burch blofe SSernunft,tbeilS burcf) bie allgemeine ßinftimmung auS ber Erfahrung, unbbennod? als non Srfaljrung unabhängig burchgängig anerfannt wer--ben. SBir haben alfo einige, wenigftenS unbeftrittene fpntl;etifd;e(Srfenntnifj a priori, unb burfen nicht fragen, ob fie möglich fei,(benn fie ift wirflich,) fonbern nur: wie fie möglich fei, umauS bem fPrincip ber Sftöglichfeit ber gegebenen auch bie SRöglichfeitaller übrigen ableiten ju fönnen.
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f r o l e 9 c m e n u.
■Allgemeine grage:
2Bie ift <£rf'enntmfc cm6 reiner 33crmtnft möglich?
§> 5.
2Bir hoben oben ben mächtigen Unterfd)ieb ber anafytifchenunb fptljetifcbcn Urtheile gefehen. Sie SJiöglichfeit analptifcher©äfee fonntc fef;r leidet begriffen werben; benn fie grünbet fich (lebiglich auf bem ©a|e beS 2öibetfpruchS. Sie üfööglid)fcit fpr-thetifcher ©ä^e a posteriori, b. i. folctjer, welche auS ber (Srfcif) 5rung gefdwpft werben, bebarf auch feiner befonberen (Srflärung;benn Ctrfahrimg ift felbjl nichts AnbereS, als eine continutrlid)c 3mfammenfügung (©vntöefiS) ber SBahrnchmungen. (SS bleiben unSalfo nur fpnthctifchc ©äljc a priori übrig, beten 9J26glid)fcit gefucht