biucfy Srdutne boc SDZctaphiiflf. 1. 21). 2. .öptß. ßl
willen nid;t oon bcr 2frt finb, t>a(5 ftc als SScßanbthcilc beit Jtlum--pcn unb bie ‘ZluSbchnung bcr leblofen SDZaterie oertnehrcn, nod) oonil;t nad) bcn ©cfcfcen bet SSerüßrung unb beS ©toßcS (eiben, fon=bevn t>iclmel;r burch innere SSIjdtigfeit ftd> fclbß unb Überbein bcntobten Stoff bcr 9Zafur rege machen, fo voirb man, wo nicht mitber Scutlidßcit einer Scmonßration, bod) wcnigßcnS mit bcr 33or=empfinbung eines niefjt ungeübten SSerßanbeS, ftd) non bem Safeinimmaterieller SBefen überrebet ftnben, beren befonbere 2BirfungSgc=fet^e pneumatifd), unb foferne bie förperlichcn SBefcn 5DZittelur=fachen ißrer SBitf'ungcn in ber materiellen SBelt finb, organifd)genannt werben. Sa biefe immateriellen SSSefcn felbßtßatigc ^)rin-cipiett finb, mithin ©ubßanjen unb für fiel) beßeßenbe Staturen, foift biejenige golge, auf bie man jundd)ß gerdtß, biefe: baß fie,untereinanber unmittelbar oereinigt, öielleicßt ein großes ©anje auS=machen mögen, welches man bie immaterielle SBelt (mundus iutel-ligibilis) nennen fatm. Senn mit weld)em ©runbe ber S5Sahr=fd;einlid)Eeit wollte man wohl behaupten, baß begleichen Sßefenoon einanber ähnlicher 9Zatur nur ücrmittelß anberer (förperlicßerSinge) oon frember S3efcßaffenbeit in ©emeinfeßaft flehen fönnten,inbem biefeS Se^tere nod) oiel räthfelßafter, als baS Grße ift.
Sicfe immaterielle SBelt fann alfo als ein für ftd) beftchcnbcS©anje angefehen werben, beren SEßeile untereinanber in wed)felfeiti=ger SSerfnüpfutig unb ©emeinfehaft flehen, auch ohne Vermittelungförperlicher Singe, fo baß biefeS leitete Verßältniß jufäUig iß unb nureinigen jufomtnen barf, ja, wo eS aud) angetroffen wirb, nicht hinbert,baß nicht eben bie immateriellen SBefen, welche burd) bie Vermittelungbcr SJZatcrie in einanber wirfen, außer biefem noch in einer befonberenunb burchgdngigen Verbinbung flehen, unb jeberjeit untereinanberals immaterielle SBefcn wechfclfeitige Sinßüffc auSüben, fo baß baSSSerhdltniß berfclbeit öermittelß ber SDZaterie nur jufäUig, unb aufeinet befonberen göttlichen Zlnßalt beruht/ jene hingegen natürlichunb unauflöslich iß*
Snbem man beim auf fold)e SBcife alle sprincipicn beS SebenSin bcr ganjen 9Zatur, als fo oiel unförperliche ©ubßanjen unter